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Mit diesen zwei Seilbahnprojekten hat sich die Landesregierung befasst

MOBILITÄT – Gleich zwei Mal stand das Thema Seilbahn auf der Agenda der letzten Landesregierungssitzung: Zum einenging es um die Erneuerung einer bestehenden Zubringerbahn, zum anderen um einen Neubau.

Südtiroler Wirtschaftszeitung von Südtiroler Wirtschaftszeitung
1. September 2022
in News
Lesezeit: 2 mins read
Die neue Zehner-Kabinenbahn auf den Rosskopf wird vom Land mit 75 Prozent der Kosten bezuschusst (Rendering: Neue Rosskopf GmbH)

Die neue Zehner-Kabinenbahn auf den Rosskopf wird vom Land mit 75 Prozent der Kosten bezuschusst (Rendering: Neue Rosskopf GmbH)

Sterzing/Meran – Eine neue Zehner-Kabinenbahn soll die vor 35 Jahren erbaute und wartungsintensive derzeitige Kabinenbahn von Sterzing auf den Rosskopf ersetzen. Die Landesregierung hat bei ihrer jüngsten Sitzung für die Erneuerung der Bahn einen erhöhten Zuschuss von 7,9 Millionen Euro vorgesehen.

Errichtet werden soll die neue Aufstiegsanlage auf der bestehenden Trasse – und zwar mit einer erhöhten Förderleistung. Die Anzahl der Stützen wird verringert und leisere Abrollgeräte sollen eingesetzt werden. Bei der Kabinenbahn handelt es sich um eine sogenannte Zubringerbahn, die das Land mit 75 Prozent der konventional berechneten Kosten der Seilbahnanlage fördert.

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Standseilbahn Meran-Schenna

Die Standseilbahn Meran–Schenna soll beim Karl-Wolf-Parkplatz in Meran starten. Eine Zwischenstation soll beim Gewerbegebiet von Tirol, zweite Zwischenstation in der Nähe des Sportplatzes Schenna entstehen. Die Berg- und Endstation soll beim Vereinshaus in Schenna stehen. (Foto: LPA/Ressort für Mobilität)
Die Standseilbahn Meran–Schenna soll beim Karl-Wolf-Parkplatz in Meran starten. Eine Zwischenstation soll beim Gewerbegebiet von Tirol, zweite Zwischenstation in der Nähe des Sportplatzes Schenna entstehen. Die Berg- und Endstation soll beim Vereinshaus in Schenna stehen. (Foto: LPA/Ressort für Mobilität)

Das zweite Aufstiegsanlagenprojekt, mit dem sich die Landesregierung befasste, war das Vorhaben für eine Standseilbahn Meran–Schenna. Die Mobilität im Großraum Meran insgesamt zu verbessern und nachhaltiger zu machen: Darum geht es einer Aussendung des LPA zufolge bei diesem Vorhaben und dem dazugehörigen Ausbau der Buslinien Meran, Schenna und Tirol.

In ihrer jüngsten Sitzung hat die Landesregierung das Vorhaben nun als notwendig eingestuft und genehmigt. Dies sei wichtig, so das LPA, denn für die Finanzierung könnte das Land Gelder aus dem staatlichen Wiederaufbaufonds (Pnrr) erhalten. Aus diesem werden Projekte für nachhaltige Mobilität bezuschusst.

Weniger Verkehr mit Pkws, weniger Fahrzeit und weniger Kohlenstoffdioxidausstoß

Die neue Mobilitätslösung für Meran und Umgebung soll laut Technikern eine ganze Reihe von Vorteilen bringen: Der Verkehr mit Privatwagen soll um 26 Prozent verringert werden. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann zehn Prozent der bisherigen Fahrzeit einsparen. Zudem wird der Kohlenstoffdioxidausstoß pro Jahr um 1.400 Tonnen verringert. Insgesamt werde der Verkehr mit den öffentlichen Transportmitteln von 22 Prozent auf 42 Prozent ansteigen. Die Standseilbahn soll nämlich 6.700 Personen pro Tag befördern und über die ausgebauten Buslinien sollen 9.000 Personen pro Tag transportiert werden, haben die Techniker errechnet.

Berg- und Talstation sowie Trassenführung

Als Startpunkt der Standseilbahn nach Schenna wurde der bestehende Parkplatz Karl Wolf gewählt, da dort Bushaltestellen und weitere Parkplätze angelegt werden können. Die vorgeschlagene einspurige Lösung besteht aus zwei Pendelzügen für je maximal 180 Fahrgäste zwischen den beiden Endstationen. Die Endstation in Schenna soll neben dem Vereinshaus entstehen.

Die Gesamtstrecke soll eine horizontale Länge von 2,75 Kilometern umfassen. Die Fahrzeit geben die Techniker mit 9,3 Minuten an.

Von Meran verläuft die Strecke in einem Tunnel in Richtung Schenna und erreicht das Gewerbegebiet von Tirol, in dessen Nähe eine erste Zwischenstation geplant ist, die als intermodaler Umsteigepunkt für Fahrgäste aus dem Passeiertal dienen kann. Dann führt die Route über ein Viadukt auf der orografisch rechten Seite der Passer weiter und überquert den Fluss vor der bestehenden Fahrradbrücke. Danach liegt die zweite Zwischenstation in der Nähe des Sportplatzes Schenna, bevor der letzte Abschnitt über einen Anstieg in einem Tunnel bergauf zum Dorf Schenna verläuft. Die Gesamtstrecke soll eine horizontale Länge von 2,75 Kilometern umfassen. Die Fahrzeit geben die Techniker mit 9,3 Minuten an.

Südtiroler Wirtschaftszeitung

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