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19 NOI-Zugänge

FORSCHUNG & ENTWICKLUNG – Der NOI Techpark in Bozen bekommt Zuwachs. Das Innovationsviertel hat zusätzliche zehn Unternehmen und neun Start-ups aufgenommen. Die Neuzugänge im Überblick.

Sabina Drescher von Sabina Drescher
19. Juni 2020
in Südtirol
Lesezeit: 3 mins read
Kommentar: Gerettete Jobs

(Foto: NOI Techpark)

Bozen – Erst vor Kurzem hat der NOI Techpark wieder seine Tore geöffnet. Pünktlich zum Restart sind zehn neue Unternehmen und neun Start-ups eingezogen. Elf der Neuzugänge waren bereits im ersten Quartal dieses Jahres bestätigt worden, die anderen acht während des Lockdowns. Etwas mehr als ein Jahr nach der Eröffnung des Gebäudes D1 und der Aufnahme von 25 Unternehmen wächst der NOI Techpark somit weiter auf insgesamt rund 40 Unternehmen und 30 Start-ups. Alle Mitglieder des Netzwerks haben die Möglichkeit, sich mit den Expert*innen von Eurac Research, der Freien Universität Bozen, des Versuchszentrums Laimburg, von Fraunhofer Italia und der Agentur KlimaHaus auszutauschen und zusammenzuarbeiten.

„Die Krise hat auch der Südtiroler Wirtschaft schwer zugesetzt. Aus diesem Grund ist die Aufnahme neuer Unternehmen und Start-ups in den NOI Techpark ein wichtiges Zeichen des Vertrauens in die Zukunft des ganzen Landes“, erklärt Landeshauptmann und Innovationslandesrat Arno Kompatscher. „Als Dreh- und Angelpunkt für Forschung und Innovation weist der NOI Techpark den Südtiroler Unternehmern und Bürgern erneut den Weg des Wachstums und Neuanfangs.“

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Von Würth bis Odis

Einer der wohl bekanntesten Neuzugänge im NOI ist Würth, seit 1963 auf dem italienischen Markt aktiv. Heute ist das Unternehmen Referenzpartner für 250.000 Fachleute in der Automobil-, Handwerks- und Baubranche weltweit.

Mit Loacker zieht ein weiterer prominenter Name in den Techpark ein. Das Südtiroler Familienunternehmen gilt als Marktführer in der Herstellung von hochwertigen Waffel- und Patisserie-Produkten.

Konverto bietet hingegen diverse Dienstleistungen für Internetanbindungen, Security, Modern Workplace, Business Continuity, Cloud-Lösungen, Software-Entwicklung und Digitalisierung.

Thauma, ein Unternehmen der Corvallis-Gruppe, entwickelt Software-Lösungen wie das Tool Thauma, mit dem die Leistung von Unternehmensführungs- und internen Verwaltungsprozessen überwacht und optimiert werden kann.

Industrio Ventures, der erste Hardware-Accelerator Italiens unterstützt und investiert in Hardware-Start-ups, die in den für die italienische Wirtschaft wichtigsten Branchen wie Automotive und Smart Transportation tätig sind.

Sauber kommt aus dem Bereich Green Technologies. Es bietet Verwaltungs- und Instandhaltungsdienstleistungen für Gebäude und deren Anlagen sowie zukunftsweisende Dienstleistungen für die moderne und kostengünstige Energieversorgung derselben an.

Terra X entwickelt innovative Lösungen und Technologien für erneuerbares Gas aus Biomasse.

Odis ist weltweit führend in der Entwicklung, Planung und Ausführung von Abwasseraufbereitungsanlagen für Industrieanlagen. Es vertreibt Sensoren, Mess- und Prüfgeräte sowie Software zur Beurteilung und Überwachung von automatisierten Bewässerungssystemen.

E.I.M.A produziert, entwickelt und vertreibt innovative Produkte und Systeme für die Automatisierung von Arbeitsgeräten.

Schmack Biogas bietet Dienstleistungen zur Planung, Umsetzung und Instandhaltung von Biogas- und Biomethananlagen an.

Die neuen Start-ups

Das erste Spin-off der Freien Universität Bozen, Ontopic, hat eine Software entwickelt, mit der die in heterogenen, unvollständig dokumentierten Datenquellen gespeicherten Daten zugänglich gemacht werden können (siehe „Komplexes einfach machen“ in SWZ Nr. 28/19, nachzulesen über die SWZapp und auf SWZonline).

Das aus Brescia stammenden Start-up Vehicle Engineering & Design entwickelt Fahrzeuge und Fluggeräte für den Bereich Aerospace, Automotive und Defense.

Das Start-up Animeshon hat eine Fair-Trade-Plattform für Anime und Manga entwickelt.

Catch&Solve hat eine Plattform entwickelt, mit der Fehler in Anwendungen erkannt, analysiert und ausgebessert werden können.

Devcom Pro entwickelt und vermarktet zwei innovative Systeme für die Personalverwaltung und Projektplanung.

Truckscreenia ist im Bereich der Smart Mobility tätig und hat ein georeferenziertes digitales Kommunikationssystem entwickelt.

Energy Technology Development hat sich auf erneuerbare Energiequellen und die anaerobe Fermentation spezialisiert. Dabei wird biologisch abbaubare Biomasse mittels eines biologischen Verfahrens in methan- und kohlenstoffhaltiges Gas umgewandelt.

Care4U entwickelt digitale Produkte und Dienstleistungen für öffentliche und private Gesundheitseinrichtungen.

Lune hat eine Mehrwegkerze erfunden, die mit flüssigem Wachs wiederbefüllt werden kann, um Plastik- und Kerzenmüll von Friedhöfen zu reduzieren.

In den vergangenen drei Jahren sind vier Start-ups durch die Unterstützung des Start-up Incubator zu Unternehmen herangewachsen und als solche in den NOI Techpark aufgenommen worden: Functional Gums, Mirnagreen, HBI und Connexx. (sd)

Schlagwörter: 24-20free

Ausgabe 24-20, Seite 17

Sabina Drescher

Sabina Drescher

Die Kaltererin hat in Innsbruck und Cagliari studiert. Sie blickt gerne hinter die Fassaden von Gebäuden, noch lieber hinter die von Menschen.

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