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Zwischen Pink und Perfektion

PORTRÄT – Farben, Stoffe, Licht – und ein Blick, der nichts dem Zufall überlässt. Irene Moschén gestaltet Mode als Erlebnis und Räume als Geschichten. Hinter der Inszenierung steht eine Frau, die unermüdlich arbeitet, nie mehr als fünf Stunden schläft – und deren nächste Idee oft schon vor dem Morgengrauen entsteht.

Antonia Sell von Antonia Sell
20. Februar 2026
in Südtirol
Lesezeit: 7 mins read

Irene Moschén liebt Coco Chanel im MoMu teilt sie sich einen Raum mit Marilyn Monroe. (Foto: SWZ)

Bozen – Ihre Läden und ihre Mode wirken laut, bunt, präsent – und lassen schnell glauben, man kenne Irene Moschén. Doch im persönlichen Gegenüber verschiebt sich dieser Eindruck: Die Modequeen wirkt zart, fast zurückhaltend. „Ich spreche sonst eigentlich hauptsächlich Italienisch“, sagt die 56-Jährige entschuldigend – in Sorge, dass ihr hier und da ein Wort fehlen könnte. An ihrer Seite: ihr Mann Stefan Tschenett. Er ist ihr Fels in der Brandung, derjenige, der sie erdet, sich um vieles „Weltliche“ kümmert: Buchhaltung, Personal, Verwaltung – die Dinge am Computer, die sie nicht liebt.

Wenn Irene Moschén in den Laden kommt, weiß sie genau, wo alles liegt – und wo es eben nicht liegen sollte. Hier wird eine schwarze Spitzenschleppe zurechtgezupft, dort ein Schal auf der Puppe neu arrangiert, das Diadem ein Stück nach links gesetzt. Es sind minimale Handgriffe – und doch merkt man: Das ist ihr Kosmos; ihr Blick registriert alles.

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Wir treffen die Unternehmerin im MoMu unter den Bozner Lauben – halb Museum, halb Laden. Im Erdgeschoss das Geschäft, im Kellergewölbe ein Sammelsurium aus 25 Jahren Moiré, der Marke von Irene Moschén: Dekorationen, Erinnerungsstücke, Fragmente von Ideen. „Ich kann nichts wegschmeißen“, sagt sie und lacht fast entschuldigend. „Ich finde für alles eine Verwendung.“

Irene Moschén wirkt nicht unnahbar, hält aber Abstand; ein guter Meter scheint ihre natürliche Distanz zu sein. Und doch durchbricht sie diese immer wieder mit einer Herzlichkeit, der man sich schwer entziehen kann: ein Lächeln, eine Hand auf dem Arm des Gegenübers. Während wir sprechen, bleiben wir stehen – so scheint sie sich wohler zu fühlen, weil sie Position und Nähe jederzeit neu wählen kann.

Zwischen Blumen und Pinktönen ist die Bozner Modequeen ganz in ihrem Element. swz

Weiß als Ruhepunkt

Normalerweise ist Pink ihre Lieblingsfarbe – heute trägt sie Weiß. „Je älter man wird und je mehr Farben man erlebt hat, desto öfter geht man zu Nicht-Farben. Heute brauche ich zum Beispiel Abstand von Farbe“, lacht die Künstlerin. Trotzdem ist ihr Kleidungsstil nicht unauffällig: Enge Leggings, Turnschuhe, ein Blazer, darunter eine Spitzenbluse, darüber eine Kunstfelljacke, ergänzt durch Perlen. Selbst Nägel und Frisur greifen das Thema auf; nur der Lippenstift strahlt pink. Ihre blauen Augen wirken wach und aufmerksam.

„Je älter man wird und je mehr Farben man erlebt hat, desto öfter geht man zu Nicht-Farben. Heute brauche ich zum Beispiel Abstand von Farbe.“ Irene Moschén

Diese Mischung aus Zartheit und Entschlossenheit prägt auch Moschéns Arbeit. Wenn es um Visionen geht, ist sie klar und schnell. „Sie hat eine sehr präzise Vorstellung – und vertritt sie auch“, sagt ihr Mann. „Manchmal vielleicht direkter, als es manche gewohnt sind.“

Der Blick, der alles speichert

Schaufenster sind bei Irene Moschén Chefinnensache. Foto: Moiré Fashion

Schnell ist Irene Moschén vor allem im Kopf. Ihre Augen speichern Bilder ab: Sie weiß, welche Kleidungsstücke in welchem ihrer drei Bozner Läden hängen, welche Größen es noch gibt, welche Kundin beim letzten Mal was gekauft hat. Wenn sie eine Frau sieht, hat sie sofort ein Outfit im Kopf.

Schaufenster sind für sie keine Pflicht, sondern eine Sprache. Wetter, Wochenende, Jahreszeit oder Feiertage: Alles fließt in die Inszenierung ein. „Wenn ich die Puppen anziehe, werden die Outfits oft am selben Tag zweimal verkauft“, sagt Irene Moschén.

Am liebsten arbeitet sie frühmorgens, wenn die Stadt noch schläft. Musik läuft dann leise, und sie kombiniert Farben und Formen, bis alles stimmt. Manchmal wird ein Spiegel zehnmal gedreht, manchmal sucht eine Blume stundenlang ihren Platz.

Leidenschaft, die nicht schläft

Ihre Gedanken hat Irene Moschén nicht immer so gut unter Kontrolle wie ihre Geschäfte – vor allem nachts. Sie schläft kaum mehr als fünf Stunden und selten am Stück. „Ich wache immer wieder auf und habe eine Idee – was man ändern, neu machen, verbessern könnte.“

„Ich wache immer wieder auf und habe eine Idee – was man ändern, neu machen, verbessern könnte.“ Irene Moschén

„Wenn ich Glück habe, weckt sie mich nicht bei jeder Idee“, fügt Stefan Tschenett liebevoll hinzu. Aber spätestens beim Kaffee um vier Uhr morgens ist er dran – und ein paar Stunden später die Mitarbeiter:innen. „Mein Kopf ist einfach so voll“, sagt Moschén. Sie erzählt von starken Kopfschmerzen, von Kopfdruck und von einem Tinnitus, der sie seit Jahren begleitet.

Abschalten gelingt, wenn überhaupt, in der Sauna. „Ich liebe Wärme“, sagt Irene Moschén. „Da macht der Kopf dann auch mal eine Pause. Und ich liebe es, dass man in der Sauna nicht reden darf – weder ich noch die anderen.“ Ihr Tag ist lang, ihr Rhythmus streng, fast sportlich – obwohl sie Sport eigentlich nicht mag.

Vier Uhr morgens Kaffee. Nachrichten. Eine Stunde Instagram, „um ‚up to date‘ zu sein“. Dann Büro oder Geschäfte: richten, umstellen, Schaufenster denken. Wenn die Angestellten kommen, geht man gemeinsam durch, was zu tun ist. Mittags: ein Glas Prosecco. „Nur ein Glas. Ich esse untertags nichts, das macht mich müde“, sagt die Unternehmerin. Dann weiter bis 18:30, 19:00 – danach noch Büroarbeit, Gespräche, Planung. Um 20 Uhr nach Hause. Abendessen mit ihrem Mann, endlich zur Ruhe kommen. Um 21:30 schläft Irene Moschén meist – bis die nächste Idee sie wieder weckt.

„Ich liebe es, dass man in der Sauna nicht reden darf – weder ich noch die anderen.“ Irene Moschén

Wochenenden kennt die Modequeen nicht. Ihre Tage haben meist 19 Stunden, sieben Tage die Woche. Der längste Urlaub, den sie und ihr Mann in den vergangenen 20 Jahren gemacht haben, dauerte sechs Tage – am Meer. „Sonne liebe ich fast so sehr wie die Sauna“, lacht Moschén.

Neben Mode und ihrem Mann begleitet die Unternehmerin noch die Musik. „Gerne klassisch, nichts Spezielles“, sagt sie, „aber immer präsent im Hintergrund.“ Und wenn sie „mal richtig etwas rauslassen“ muss, dann wird es laut: „Dann mache ich Techno an und tanze durch die Wohnung,“

Schon als kleines Mädchen liebte Irene Moschén Farben und Blumen. (Foto: Moiré Fashion)
Mit Mitte 20 baute Irene das alte Café ihres Vaters zu ihrem ersten Laden um. (Foto: Moiré Fashion)
Ideen im Dauerlauf: Der Kopf der Designerin kommt selten zur Ruhe. (Foto: Moiré Fashion)

Von Barbiepuppen und Kastanienherzen

Seit Irene Moschén denken kann, ist Mode ihre Leidenschaft. Ihre Mutter starb früh – Irene war erst vier. Der Vater, Konditor, zog fünf Kinder groß. Sie war die Jüngste und viel allein. „Am liebsten saß ich unterm Küchentisch mit meinen Barbiepuppen“, erzählt Moschén. „Ich habe sie stundenlang an- und ausgezogen, immer und immer wieder.“

„Irene, schön ist gut – aber davon kannst du nicht essen.“ Ivo Moschén

Ihr Vater, der Erfinder der Kastanienherzen, gab ihr Ehrgeiz und Präzision mit. „Zwischen Cremeschnitten und Kastanienherzen lernte ich, dass Geduld, Genauigkeit und ein feiner Blick fürs Detail den Unterschied machen“, erzählt Irene Moschén. Ein Satz des Vaters schwingt bis heute mit: „Irene, schön ist gut – aber davon kannst du nicht essen.“ Von ihrer Mutter habe sie den Stil geerbt. „Ohne ihre stille Eleganz und Vornehmheit hätte mir der Glanz gefehlt“, sagt die 56-Jährige liebevoll.

Dabei sei sie weniger Kauffrau als Künstlerin. Und doch hat sie sich mit 25 selbstständig gemacht. Nach Jahren im Einkauf bei Oberrauch Zitt eröffnete sie ihren ersten Laden in der Franziskanergasse – in der ehemaligen Konditorei ihres Vaters.

Räume, die Geschichten erzählen

Bevor Irene Moschén ein Geschäft eröffnet, sucht sie nicht nur eine gute Lage. Gewölbe, Nischen, Durchgänge – Räume müssen Charakter haben, Geschichten erzählen. Heute umfasst die Moiré-Welt drei Standorte. Hinter der bunten Leichtigkeit steckt ein präzises kuratiertes System: rund 100 Marken, etwa 20 Mitarbeitende und ein Mix, der bewusst nicht nach Labels funktioniert, sondern nach Gefühl, Stil und Persönlichkeit. Und Moschén bleibt dabei konsequent: „Es geht mir um Mode, nicht um Namen“, sagt Irene Moschén.

„Es geht mir um Mode, nicht um Namen.“ Irene Moschén

Einen Online-Shop hat sie nicht, aus Überzeugung. „Ich will, dass die Leute in die Geschäftswelt eintauchen, mit qualifizierter Beratung.“ Dazu gehören Musik, Licht, Wärme. In jedem Geschäft gibt es sogar einen eigenen, personalisierten Duft.

Das MoMu und die Legende

Das MoMu ist anders als die anderen Standorte, und doch typisch Irene ­Moschén. Es trägt nicht nur Modegeschichte in sich, sondern auch eine Legende über die schöne Franziska, einst spurlos verschwunden, heute – so erzählt man sich – als Geist in den Lauben Nummer sieben unterwegs.

Die Chefin kennt diese Geschichten. Schritte in leeren Fluren, ein plötzlich verzogener Spiegel, ein schwarzer Rosenkranz bei Umbauten. Irene Moschén erzählt solche Dinge nicht als Gruselgeschichte, eher mit einem leichten Funkeln – als gehörten Legenden ebenso zum Inventar wie Spitze und Blumen.

Blossom ist ihre neue Lieblingsfarbe: ein etwas weicheres, erwachseneres Pink.
Irene Moschén bei einer ihrer selbst organisierten Modenschauen. (Foto: Moiré Fashion)

Während wir sprechen, läuft an der Wand ein Musikvideo mit Blumenwiesen und Schmetterlingen. Das Licht wechselt: rosa, grünlich, warm, dunkel, hell. Ein Spiel aus Farben und Formen – und genau so funktionieren ihre Läden: nicht als reine Verkaufsflächen, sondern als Erlebniswelten.

Stillstand, was ist das?

Stillstand ist nichts für Irene Moschén. Einst führte sie zeitweise sechs Geschäfte, heute sind es halb so viele. „Für mich ist das kein Scheitern“, sagt sie, „sondern Entwicklung. Ich habe auch gut laufende Läden geschlossen – einfach weil ich etwas Neues wollte.“ Ihre nächste Vision: ein kleiner Raum, in dem Frauen ganzheitlich begleitet werden – besonders nach einschneidenden Lebensereignissen, aber nicht nur dann. Es geht nicht allein um Mode, sondern auch um innere Veränderung und persönliches Wachstum. „Mode kann Energie sein“, sagt sie. „Man zieht etwas an und geht plötzlich aufrechter durchs Leben.“

„Für mich ist das kein Scheitern, sondern Entwicklung. Ich habe auch gut laufende Läden geschlossen – einfach weil ich etwas Neues wollte.“ Irene Moschén

Opfer, die man nicht sieht

Kinder hat das Unternehmerpaar nicht. „Es war mehr eine Fügung als eine aktive Entscheidung“, sagt Irene Moschén. Im Rückblick habe das Leben manches für sie entschieden. „Ich mache alles zu 150 Prozent. Unternehmerin und Mutter – beides geht nicht zu 150 Prozent.“

Es sind Sätze, die man in ihren Läden nicht sieht – und die doch erklären, warum diese Orte so durchdacht sind, so stark an sie gebunden. „Das, wie es jetzt ist, lebt mit mir – und stirbt mit mir“, sagt Moschén leise. Danach sei es vielleicht ein normales Geschäft. Aber nicht mehr das, was es heute ist.

„Ich mache alles zu 150 Prozent. Unternehmerin und Mutter – beides geht nicht zu 150 Prozent.“ Irene Moschén

Ein solches Leben kostet auch Freundschaften. „Wenn man immer absagt, rufen Freundinnen irgendwann weniger an. Aber ich arbeite oft einfach lieber, als essen zu gehen“, sagt sie.

Und vielleicht liegt genau darin das Geheimnis ihres Erfolgs: Irene Moschén verkauft keine Namen, sie baut Welten. Sie hält Abstand und schafft Nähe, sie denkt in Stoffen und Stimmungen, in Musik, Duft, Licht und Farben. Und irgendwo zwischen Pink, Schwarz und Reinweiß, zwischen Perfektion und Wärme, steht am Ende immer wieder sie selbst: wach, suchend, nie ganz fertig.

Schlagwörter: 07-26free

Ausgabe 07-26, Seite 6

Antonia Sell

Antonia Sell

Aufgewachsen im Norden, studiert in Göttingen und Wien, gearbeitet in Zürich, Berlin und Hamburg. Nach elf Jahren bei der BILD ihrem Herzen und ihrem Mann in seine Südtiroler Heimat gefolgt. Liebt weite Horizonte, herzhaftes Essen, mineralischen Wein und authentische Geschichten.

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