Der 34-Jährige ist seit 2022 Geschäftsführer der Kellerei Bozen. Zuvor war er Geschäftsführer der Feinkäserei Capriz und des Südtiroler Speck Konsortiums. Messner hat in Verona und Sydney BWL studiert und am MCI den Zertifikatslehrgang „Management, Psychologie & Leadership“ abgeschlossen. Er lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Kindern in Bozen.
1. Ihre derzeitige größte Herausforderung im Berufsalltag?
Unsere Weine bestmöglich am lokalen und internationalen Markt zu positionieren.
2. Der beste Rat, den Sie bisher bekommen haben?
Bei wichtigen Terminen 15 Minuten früher dran zu sein.
3. Welcher Teil Ihrer Ausbildung, welches Seminar oder welches Buch hat bei Ihnen die größten Spuren hinterlassen?
Das Buch „Führen Leisten Leben“ von Fredmund Malik.
4. Wie erkennen Sie Talente?
Im persönlichen Gespräch, und meist bestätigt sich der Eindruck nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen Arbeitskollegen.
5. Gibt es in Ihrem Unternehmen die Möglichkeit zu Homeoffice und wenn ja, für wie viele Tage pro Woche?
Homeoffice wird in der Kellerei Bozen aktuell nicht angewandt, wir haben dafür die Viereinhalb-Tage-Woche und verschiedene andere Benefits.
6. Angenommen, Sie hätten plötzlich keine Lust mehr auf Ihren Job: In welchen Beruf würden Sie am liebsten wechseln?
Ich würde gerne erfolgreiche Sportler ein Jahr begleiten.
7. Welchen Wunsch haben Sie an die Landespolitik?
Immer ein offenes Ohr für die Bevölkerung zu haben und Südtirol für Junge immer attraktiv zu halten.
8. Wovon braucht Südtirols Arbeitswelt mehr?
Junge und talentierte Südtiroler, welche vom Ausland zurück nach Südtirol kommen und Lust haben, Verantwortung zu übernehmen.
9. Wo finden Sie Ausgleich?
Bei meiner Frau und meinen drei Töchtern.
10. Mit wem würden Sie gerne mal zu Abend essen?
Jannik Sinner.
















