Eyrs – Als Herbert Niederfriniger für seine Familie ein Holzhaus ohne chemische Stoffe bauen wollte, fand er keine passenden Materialien am Markt. Über Nacht kam ihm dann eine Idee, wie er seine Vision realisieren könnte. Und aus dieser Idee wurde vor 20 Jahren das Unternehmen holzius, das heute rund 60 Mitarbeitende hat und damit ein wichtiger Arbeitgeber im Vinschgau ist.
In der neuen Folge von „Die SWZ trifft“ spricht Niederfriniger über die Umsetzung seiner Idee im Sinne der Nachhaltigkeit. Eigentlich war er damals Förster und wollte gar nicht ins Unternehmertum wechseln, doch am Ende ließ er sich trotzdem auf das Abenteuer ein. Es sollte sich als voller Erfolg herausstellen – vor allem auch dank seiner Partner in der Anfangszeit.
Interessante Einblicke
Weiters erzählt Niederfriniger, warum ausgerechnet eine Klage eines anderen Unternehmens indirekt zum großen Wachstum von holzius geführt hat, wie er den Übergang von einem kleinen Tüftlerbetrieb zu einem strukturierten Unternehmen meistert – und warum holzius zuletzt leichte Geschäftsverluste eingefahren hat.
Ein Aspekt des knapp 30-minütigen Gesprächs ist auch der Vinschgau, der als Wirtschaftsstandort vergleichsweise schwach ist. Warum ist das so? Und wie geht Herbert Niederfriniger damit um? Auch gibt er Einblicke in sein Führungsverständnis. Und er gibt jungen Menschen, die unternehmerisch aktiv sind oder sein möchten, wichtige Tipps aus der Praxis.
Hier anzuhören
Das Gespräch mit Herbert Niederfriniger kann hier unten angehört werden, ebenso unter swz.it/podcast, über Spotify und Apple Podcasts. Neue Folgen gibt es jeden zweiten Mittwoch.
















