Immer informiert bleiben

Den SWZ-Newsletter abonnieren

  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • Podcast
  • Archiv
  • E-Paper
  • SWZ-Club
Mittwoch, 10.Dezember 2025
  • Anmelden
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
%title
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse

Wie Südtirols Tourismus auf den Workation-Trend reagiert

WORKATION – Untertags arbeiten, nach Feierabend Urlaub machen: Das ist der Grundgedanke von Workation. Immer mehr Unternehmen erlauben es ihren Mitarbeitenden, von der ganzen Welt aus zu arbeiten. Der Tourismus reagiert darauf, auch in Südtirol. Blick in eine Nische, die möglicherweise gar nicht mal so klein ist.

Silvia Santandrea von Silvia Santandrea
21. März 2025
in Südtirol
Lesezeit: 5 mins read

Workation meint die Verbindung von Arbeit (work) und Urlaub (vacation). (Foto: Shutterstock / kitzcorner)

Bozen – Es ist sieben Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Doch anstatt sich durch den morgendlichen Berufsverkehr zu drängeln, tritt Anna auf den Balkon, blickt auf das türkisblaue Meer. Sie arbeitet am Vormittag, dann hat sie eine Surfstunde, unten, am Strand. Später stehen noch zwei Meetings in ihrem Kalender.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in einer Workation aussehen. Workation meint die Verbindung von Arbeit („work“) und Urlaub („vacation“). Eine Person befindet sich dabei an einem anderen Ort als an ihrem üblichen Arbeitsplatz und geht von dort aus ihrer gewohnten Tätigkeit nach.

%title

Nach wie vor ist Workation kein Konzept, das für die breite Masse der arbeitenden Bevölkerung infrage kommt – man denke etwa an Ärztinnen, Handwerker oder Lehrpersonen. Dennoch ist die Verbindung von Arbeit und Urlaub heute nicht mehr ausschließlich digitalen Nomadinnen und Nomaden vorbehalten, die vom Strand in Thailand aus ein Start-up großziehen. Es ist eine Möglichkeit für weite Teile der Schreibtischgesellschaft geworden – unabhängig davon, ob jemand selbstständig oder angestellt ist.

Einige Wochen oder ein ganzes Jahr

Zahlen dazu, in wie vielen Unternehmen in Südtirol die Möglichkeit besteht, zeitweise fern vom Arbeitsplatz zu arbeiten, gibt es nicht. Man hört aber regelmäßig von Betrieben, die diesen Benefit anbieten. Einige begrenzen ihn auf einige Wochen im Jahr, in anderen Unternehmen ist es hingegen möglich, mehrere Monate am Stück remote zu arbeiten – unabhängig davon, ob von einer Stadt oder vom Liegestuhl am Strand in Griechenland aus. Ein Unternehmen aus Lana, Additive, bietet seinen Mitarbeitenden sogar Wohnungen mitsamt Arbeitsplätzen in Co-Working-Spaces in anderen Städten an, um ihnen das Arbeiten vom Ausland aus zu ermöglichen (siehe Info).

„Worauf will man sich in Südtirol noch spezialisieren? Auf Wellness? Oder Familien? Das gibt es alles schon.“ Markus Promberger

In Südtirol hat auch die Tourismusbranche Workation als mögliches Geschäftsfeld entdeckt. Eine kurze Zeit lang bewarb IDM diese Nische sogar aktiv. Workation sei interessant für Südtirols Tourismus, liest man in einer Aussendung von 2021, weil „eine neue, zum Großteil sehr zahlungskräftige Zielgruppe“ angesprochen werde, die sich zum Teil wochen- oder sogar monatelang hier aufhalte und die lokalen Infrastrukturen und Dienstleistungen nutze. „Und das vor allem in den Randsaisonen“, hieß es damals. Wie IDM auf Nachfrage der SWZ erklärt, wurde diese Kampagne mittlerweile eingestellt, man konzentriere sich auf andere Schwerpunkte.

Von diesem Vorstoß übrig geblieben ist eine Unterseite auf der offiziellen Website der Dachmarke Südtirol mit dem Titel „Workation in Südtirol“. Darunter werden rund 227 Unterkünfte gelistet, die allesamt Gäste ansprechen wollen, die Urlaub und Arbeit verbinden möchten. Die meisten führen diese Art von Urlaub als Option an. Einzelne Unterkünfte haben ihre Businessstrategie hingegen ausschließlich bzw. vorwiegend auf Work­ation ausgerichtet.

Ein willkommenes Alleinstellungsmerkmal

Markus Promberger (Foto: Andreas Tauber)

Einer dieser Betriebe ist das Vier-Sterne-Hotel Ama Stay in St. Vigil in Enneberg. Das Hotel, dessen Inhaberin die Seilbahn St. Vigil ist, eröffnete Ende 2022. Zunächst sei die Idee belächelt worden, weil sie im ländlichen Raum neu war, sagt der Geschäftsführer des Hotels, Markus Promberger. „Aber wo­rauf will man sich in Südtirol noch spezialisieren? Auf Wellness? Oder Familien? Das gibt es alles schon.“ Sich vorwiegend auf Gäste zu konzentrieren, die Urlaub und Arbeit miteinander kombinieren wollen, genauso wie auf Unternehmen, die mit ihrer Belegschaft eine Workation unternehmen möchten, sei der richtige Weg gewesen. „Wir sind mit unserer Auslastung zufrieden“, so Promberger. Zu den Referenzen seines Hotels zählen Kunden wie Mercedes-Benz, Hewlett Packard oder Hugo Boss.

Um den Bedürfnissen von Gästen, die Urlaub und Arbeit kombinieren, gerecht zu werden, wurden im Hotel in St. Vigil in Enneberg Co-Working-Spaces und Meetingräume eingerichtet. „Dazu braucht man ein stabiles, schnelles WLAN und Steckdosen ohne Ende“, sagt Markus Promberger.

Als Hotel in dieser Nische spreche man eine sehr internationale Zielgruppe an – „vor Kurzem hatten wir 25 Nationalitäten im Haus“ – und eine Zielgruppe, die oft länger bleibt als der Durchschnittsgast. „Manche Gäste bleiben drei oder vier Wochen. Mit Work­ation schaffen wir es, die Aufenthalte zu verlängern, insbesondere in den Nebensaisonen. Wir haben deshalb eine sehr lange Saison.“

Mindestaufenthaltsdauer: Zwei Wochen

Philipp Grem

Noch einen Schritt weiter als das auf Workation spezialisierte Hotel Ama Stay geht Franz&Mathilde in Tisens. Auf der Website wird die Unterkunft als „coliving and workation retreat“ beworben. Nachdem die ehemalige Pension zuvor jahrelang leer gestanden war, eröffneten sie ­Philipp Grem und Sarah Lena Tribus 2021 neu. Das Ergebnis: sieben Zimmer, dazu mehrere Arbeitsbereiche mit Schreibtischen und Bildschirmen. Das Konzept sieht aber nicht nur „work“ vor, sondern eben auch „coliving“, sprich gemeinsames Leben. „Wir unternehmen mit den Gästen etwas, veranstalten gemeinsame Events. Die Gäste lernen sich untereinander kennen. So entsteht eine Gemeinschaft“, sagt Philipp Grem. Damit aus den Gästen eine Gemeinschaft werden könne, sei eine längere Aufenthaltsdauer als in klassischen Hotels notwendig. „Wir haben deshalb zwei Wochen als Mindestaufenthaltsdauer festgelegt.“ Damit ist Franz&Mathilde eine Ausnahme in Südtirol.

Was Philipp Grem besonders freut: Einzelne Gäste bleiben für immer. „Drei unserer Gäste sind nach ihrem Urlaub nach Südtirol gezogen, weil sie gemerkt haben, dass man hier gut leben und arbeiten kann.“

Und wie sieht es mit der Auslastung aus? Sehr gut, sagt Grem. „Es ist zwar eine Nische, aber sie ist relativ groß. Außerdem hätten wir als klassische Pension sehr starke Konkurrenz. Mit unserem Konzept sind wir in Südtirol hingegen allein.“

Arbeiten im Urlaub als Zusatzangebot

Neben Unterkünften, die sich ausschließlich oder vorwiegend auf arbeitende Gäste konzentrieren, gibt es auch Betriebe, die Workation als zusätzliches Angebot in ihrem Repertoire haben.

Johanna Huber

Zu ihnen gehört das Hotel Pacher in Vahrn. Nach einem größeren Umbau wurde es im Juni 2024 wiedereröffnet. Im Zuge dessen wurden mehrere Anpassungen gemacht, damit das Hotel auch für Gäste attraktiver ist, die im Urlaub arbeiten. „Wir haben dabei auf die Nachfrage und die Bedürfnisse der Gäste reagiert, denn wir hatten schon vorher gemerkt, dass die Leute gerne im Urlaub arbeiten“, sagt Johanna Huber, die mit ihren Brüdern das Hotel führt. Nun stehen den Hotelgästen vier Nischen zur Verfügung, die mit Steckdosen und guten Lichtverhältnissen für die Arbeit am Laptop ausgestattet sind. Die meisten sitzen aber nicht den ganzen Tag am Laptop, erklärt Johanna Huber, sondern für einige Stunden. Beispielsweise, um abends die Mails zu checken oder um an einem wichtigen Meeting teilzunehmen. „Das ist sicher nicht unser wichtigstes Angebot, aber wir machen sehr gute Erfahrungen damit“, sagt Johanna Huber.

„Die Leute kommen mit neuen Ideen und Kreativität zurück. Das erweitert ihren persönlichen und beruflichen Horizont.“ Petra Enrich

Andreas Auer

Auch das Hotel Seehof in Natz wirbt nicht vorwiegend um Workationer, führt die Kombination aus Arbeit und Urlaub aber auf der Website als Angebot an und gibt auch Tipps dazu, wie Workation gelingt. Bei Bedarf werde den Gästen ein Raum für Meetings zur Verfügung gestellt, sagt der Inhaber des Hotels, Andreas Auer. „Wir bieten den Gästen die Möglichkeit, sich ein ruhiges Plätzchen zu suchen, zum Beispiel auf der Terrasse oder in der Bibliothek, sodass sie nicht im Zimmer am Laptop sitzen müssen.“ In der Regel spreche das Hotel nicht solche Gäste an, die acht Stunden am Tag arbeiten, sondern eher jene, die ein paar Stunden am Tag am Laptop verbringen. „Das Bedürfnis, im Urlaub zu arbeiten, ist da – und wir reagieren darauf.“

Dieser Artikel ist in der gedruckten SWZ mit folgendem Titel erschienen: Die Welt als Büro

Schlagwörter: 11-25free

Info

„Die Leute kommen mit neuen Ideen und Kreativität zurück“

Petra Enrich

Ein Südtiroler Unternehmen, das Workation für sich entdeckt hat, ist Additive. Die Firma ist in den Bereichen Onlinemarketing und Automatisierung tätig und hat Niederlassungen in Lana, Bozen und Innsbruck. Seit 2022 können die 70 Mitarbeitenden aber auch an weiteren Standorten arbeiten, nämlich in Barcelona, Berlin und Stockholm. Heuer soll eine weitere Stadt dazukommen. „Unsere Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, bis zu vier Wochen am Stück in einer der Städte zu arbeiten, auch mehrmals jährlich“, erklärt Petra Enrich, die bei Additive für den Bereich Unternehmenskultur zuständig ist.

Die Kosten für die Anreise tragen die Mitarbeitenden selbst, jene für die Unterkunft übernimmt hingegen der Betrieb. Vor Ort verfügt er über je eine Wohnung, die von zwei Paaren oder einer größeren Familie genutzt werden kann – Familienmitglieder bzw. der oder die Partnerin können in der Zeit des Aufenthalts kostenlos in der Wohnung leben.

Gearbeitet wird in Co-Working-Spaces. Oft teile man sich die Räumlichkeiten mit Start-ups oder anderen Unternehmen, erklärt Petra Enrich. „Das bietet interessante Möglichkeiten zum Austausch.“ Bei diesem Benefit stehe nicht der Urlaub im Vordergrund, sondern das Arbeiten. So müssen die Mitarbeitenden dieselben Wochenstunden leisten wie in Südtirol. „Aber nach Feierabend oder an den Wochenenden steht es ihnen natürlich frei, die Stadt zu erkunden“, sagt Enrich. Das Angebot gilt für alle Mitarbeitenden. „Im Prinzip kann jeder nach der dreimonatigen Einarbeitungszeit gehen. Man fragt bei den Vorgesetzten und bucht sich dann ein.“ Insbesondere bei jüngeren Mitarbeitenden komme das Angebot gut an. „Wir haben gemerkt, dass wir eine Zeit lang einige Abgänge hatten. Die Leute wechselten aber nicht zu anderen Südtiroler Unternehmen, sondern zu solchen im Ausland, weil sie diese Erfahrung machen wollten. Um dem entgegenzuwirken, haben wir dieses Angebot ins Leben gerufen.“ Und es funktioniere, sagt Petra Enrich. Weitere Vorteile für das Unternehmen: „Die Leute kommen mit neuen Ideen und Kreativität zurück. Das erweitert ihren persönlichen und beruflichen Horizont.“

Ausgabe 11-25, Seite 3

Silvia Santandrea

Silvia Santandrea

Die Eppanerin hat in Innsbruck Politikwissenschaft und Sprachwissenschaft studiert und hat nach mehreren Praktika bei Südtiroler Printmedien sowie in Radio- und TV-Redaktionen ihren Weg in die SWZ gefunden. Herausforderungen liebt sie – im Job und auch am Berg.

Verwandte Artikel

Kommentar: Bei Arno Kompatscher schlägt es dreizehn
Meinung

Kommentar: Bei Arno Kompatscher schlägt es dreizehn

5. Dezember 2025
Südtirol

Medizin im KI-Modus

5. Dezember 2025
Südtirol

Vorweihnachtszeit: Noch schnell die Welt retten

5. Dezember 2025
Südtirol

Camping, Privatquartiere, Bauernhöfe: Die Boom-Unterkünfte

5. Dezember 2025
Zwei Schwestern, ein Handwerk: Jasmin und Jelena Pöhl
Südtirol

Zwei Schwestern, ein Handwerk: Jasmin und Jelena Pöhl

5. Dezember 2025
Menschen & Unternehmen

Der Neustart der SWZ: Genau 80 Jahre ist er her…

5. Dezember 2025
Die 600 im Waltherpark

Die 600 im Waltherpark

9. Dezember 2025

Wolfgang Palaver: Thiel würde in diesen USA nicht leben wollen

9. Dezember 2025
Nachhaltigkeitspreis für Moriggl und Schönthaler

Nachhaltigkeitspreis für Moriggl und Schönthaler

9. Dezember 2025
Die Techniktage an der TFO Schlanders

Die Techniktage an der TFO Schlanders

8. Dezember 2025
Barrierefrei sein – und es auch zeigen

Barrierefrei sein – und es auch zeigen

8. Dezember 2025
Wasserkraft: Bozen, Rom und der Strom

Wasserkraft: Bozen, Rom und der Strom

5. Dezember 2025
Jetzt bei Google Play
SWZ Logo Weiss

Wochenblatt für Wirtschaft und Politik.

Follow Us

Innsbrucker Straße 23
39100 Bozen
Italien

info@swz.it
(+39) 0471 973 341

  • Impressum
  • Privacy
  • Cookies

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Willkommen zurück

Hinweis! Bitte geben Sie Ihre Abonummer ohne vorgestellte Null ein (zB 14 statt 0014)

Passwort vergessen?

Passwort erhalten

Bitte E-Mail und Passwort eingeben um Passwort zurückzusetzen

Anmelden

Diese Website verwendet Cookies während Sie durch die Website navigieren, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Für die Funktionalität der Website verwenden wir technische Cookies und für anonyme Statistiken Marketing Cookies. Durch das Klicken auf Akzeptieren, stimmen sie automatisch den Marketing Cookies zu, außer sie haben diese deaktiviert.

mehr anzeigen
Technische Cookies immer aktiviert
Marketing Cookies
  • Google Analytics
  • Facebook Pixel
  • LinkedIn
  • Google Tag Manager
  • Hotjar
alle akzeptieren akzeptieren
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung