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Um die Gunst des Gastes

Um den Wintertourismus in Südtirol ist es trotz sich veränderndem Freizeitverhalten und schneearmer Skisaisonen gut bestellt. Doch der internationale Kampf um die Gäste wird härter. Die Zukunft liegt in der Vernetzung und in der klaren Kommunikation der eigenen Vielfältigkeit.

Südtiroler Wirtschaftszeitung von Südtiroler Wirtschaftszeitung
1. April 2016
in Allgemein
Lesezeit: 4 mins read

Bozen – In diesen Tagen geht die Skisaison in Südtirol – bis auf einige Gletschergebiete – traditionell zu Ende. Was neben den nackten, überraschend positiven Zahlen nach null Naturschnee zu Weihnachten und Neujahr bleibt, ist vor allem die Erkenntnis, dass die Leute immer noch Lust aufs Skifahren haben, der Winter aber als Produkt neu gedacht werden muss, wie es Christoph Engl in der SWZ-Ausgabe Nr.9/16 auf den Punkt gebracht hat. Der ehemalige SMG-Direktor sprach von einem notwendigen Umlernen der Betriebe. Leicht schärfere Töne kommen aus der Tourismusforschung. So sieht Eurac-Professor Harald Pechlaner manche der Südtiroler Wintersportgebiete aufgrund der geänderten Vorzeichen gehörig unter Druck: „Man wird sehen, dass sich künftig die Spreu vom Weizen trennen wird. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung des Wintertourismus geht die Tendenz eindeutig zu zwei Gruppen von Skigebieten: zu den kleinen, die weiter bestehen können, weil sie etwa in guten Lagen oder nah an urbanen Zentren sind und eine Nische bilden, und zu den großen, die durch Zusammenschlüsse schon international wettbewerbsfähig sind oder es werden.“ Laut Pechlaner müssten hingegen die mittelgroßen Gebiete angesichts von Klimawandel, demographischem Wandel und aufgrund der Änderung der Märkte auch einen Rückbau zumindest andenken. Die Änderung der Märkte sieht der Tourismusforscher in Verbindung mit der besonders in Deutschland zunehmend kritischen Haltung gegenüber dem Skitourismus. „Wir sehen es bei der öffentlichen Bewertung neuer Aufstiegsanlagen oder bei der Argumentation von Schulen in Bayern, die die Schulklassen im Winter zum Wandern in die heimischen Berge schicken, anstatt zum Skiurlaub nach Südtirol, weil dort ein ‚nicht nachhaltiger und umweltschädlicher Skitourismus stattfindet‘.

Auch Tom Dauer, deutscher Journalist mit Fokus auf Berg und Reise und Co-Autor der Erfolgsdokumentation „One Hell of a Ride“ über das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, nimmt Veränderungen auf dem Stammmarkt der Südtiroler Skigebiete wahr: „Die bedingungslose Haltung gegenüber dem Skisport in den Alpen ist vorbei. Die bislang unantastbaren zwei Wochen Skiurlaub für eine deutsche Familie oder Schulklasse gibt es in der Breite so nicht mehr. Man geht in Deutschland jetzt viel kritischer mit dem Thema um“, so Dauer.

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Die Tourismusforscher leiten daraus ab: Wenn nicht klar kommuniziert wird, dass Skifahren weiterhin einen hohen Gesundheits- und Erlebnisfaktor bietet, dann drohen – besonders in Deutschland – mit den kommenden Generationen die Märkte wegzubrechen. Für die mittelgroßen Skigebiete stellt man an der Eurac deshalb als Alternative zum Rückbau eine weitere These in den Raum: Sind Zusammenschlüsse hin zu größeren Resorts, zu sogenannten integrierten Bergsportgebieten, wie sie in Österreich, der Schweiz oder Frankreich im Trend liegen, mögliche Chancen?

„Das reine Skiangebot wird sicher nicht mehr ausreichen“, sagt IDM-Präsident und Direktor der Marketing Gesellschaft Meran, Thomas Aichner. „Natürlich müssen Südtirols Winter­sportorte angesichts der jüngsten Entwicklungen auf ein differenziertes Angebot setzen. Den Rückgang des Skifahrens sieht man allein am Skiverkauf, der dramatisch eingebrochen ist. Wie der Trend aussehen wird, sehen wir bereits jetzt: Die Menschen kommen nicht mehr nur, um Ski zu fahren. Die Leute gehen in den Winterurlaub, nicht mehr in den reinen Skiurlaub“, so Aichner.

Die Tourismusexperten benennen diesen Trend: das Gesamterlebnis. Der Gast möchte in seinem Urlaub nicht nur etwas erleben, er möchte viel erleben: vom Skifahren bis zum Schneeschuhwandern im Winter, vom Biken bis zum Bergsteigen im Winter. „Diese Vielfalt wird auf internationaler Ebene oft von großen Resorts angeboten, mit der klaren Aussage: Wir bieten dir alles in einem, du brauchst gar nicht weit zu gehen, wir haben alles hier“, so Harald Pechlaner. Er weist darauf hin, dass dieser Trend auch Südtirol erreiche, wie etwa das Beispiel der Sextner Dolomiten zeige, wo die Seilbahngesellschaft sich zunehmend auch um die Unterkunft, die Gastronomie und das weitere Freizeitangebot durch eigene Hotels und Schutzhütten kümmert.

Dieser Trend wird in Südtirol durchaus skeptisch gesehen. Kleine Beherbergungsbetriebe fürchten, übergangen zu werden, jene mit anderen Angeboten wie etwa Almhütten haben in der Vergangenheit Kritik geäußert, dass die „Resort-Touristen“ pünktlich zur Marende im Verpflegungsprogramm der Dreiviertelpension am Nachmittag wieder im Hotel sind, anstatt noch auf der Alm.

Auch vor diesem Hintergrund meinen die Tourismusforscher Harald Pechlaner und Michael Volgger von der Eurac: „Man kann durchaus an neue Beteiligungsformen denken. Etwa an Holding-Gesellschaften, wo auch Klein- und Familienbetriebe direkt an einer größeren Struktur beteiligt sind. Das kann auch für die sogenannten guten Familienbetriebe gelten – vor dem Hintergrund, dass man gut bleiben will“, so Pechlaner.

Ein Resort, in dem Kleinbetriebe in ein großes Gebiet direkt involviert sind? IDM-Präsident und Tourismusmanager Thomas Aichner hat Bedenken: „Ich glaube nicht, dass integrierte Resorts mit der Südtiroler Tourismusstruktur kompatibel sind, die sehr individuell und familiär geprägt ist und darin auch seine Stärke hat. Der Kleinunternehmer arbeitet besonders in der Krisenzeit sicher mit mehr Engagement, als wenn er etwa der Abteilungsleiter eines Skiverleihs in einer größeren Destination wäre. Das lokale Unternehmertum gehört gefördert und nicht ersetzt durch Resorts.“ Aichner sieht aber sehr wohl Ausbaufähigkeit der Integration von Südtiroler Tourismusdestinationen, was die Vernetzung in Dienstleistung und Kommunikation angeht: „Das Ziel muss es sein, so viel wie möglich zusammenzuarbeiten – auch wenn das oft ein steiniger Weg ist, wenn man sich die Situation genauer ansieht. Zwischen Hüttenwirt, Liftbetreiber, und Skiverleih arbeiten oft zehn Köpfe zusammen, und fünf davon mögen sich nicht. Aber es geht nur durch Zusammenarbeit. Wir als MGM betreuen etwa seit zwei Jahren unsere fünf Skigebiete im Raum Meran mit einer gemeinsamen Medienarbeit. Das funktioniert mittlerweile sehr gut – für die Gebiete und den Gast.“

Eine wichtige Rolle könnte den Tourismusvereinen zukommen, die gestärkt aus der Reorganisation der Tourismusorganisationen hervorgehen. Sie und die neu geschaffenen Regionalen Management-Einheiten (RME) müssen sich jetzt beweisen. Es geht um nicht weniger, als den „begehrenswertesten Lebensraum Europas“ zu schaffen, gleichzeitig aber auch dessen Wettbewerbsfähigkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Schlagwörter: 13-16freenomedia

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„Die heilen Alpen waren einmal“
Der bayerische Autor und Filmemacher, Co-Autor der Erfolgsdokumentation „One Hell of a Ride“, über die mediale Wahrnehmung der Alpen in Deutschland.
SWZ: Herr Dauer, von Deutschland und seinem Markt aus betrachtet: Ist die goldene Ära des Skisports in den Alpen vorbei?
Tom Dauer: Ich glaube schon. Ich glaube, diese bedingungslose Euphorie und Zuwendung zum Skisport ist sicher vorbei. Es gibt einen Bruch in der Selbstverständlichkeit, mit der Familien, vor allem süddeutsche, einmal im Jahr fest einen Skiurlaub von ein bis zwei Wochen eingeplant haben. Das ist sicherlich vorbei.
Welche Rolle spielen die Medien in diesem Sinneswandel?
Die haben selber einen Wandel durchlaufen. Wenn man vor 20 Jahren mit den Themen „Alpiner Wintersport“ oder „Skisport“ in die Redaktionen gegangen ist, dann ist man damit abgeblitzt. Die Alpen waren eine Art terra incognita, eine heile Welt, die unantastbar war. Das ist nicht mehr so. Heute sitzen in den Redaktionen Journalisten, die viel aufgeschlossener, aber auch kritischer dem Thema gegenüber sind. Die sind selber viel aktiver als die Kollegen von vor 20 Jahren, und sie sind mehr im großen Outdoor-Bereich unterwegs. Das heißt, sie kennen die Bedingungen draußen meist sehr gut und sind offener für alternative Themen wie Skitouren gehen oder Winterwandern. Es besteht eine gewisse Grundskepsis gegenüber dem klassischen Skilauf. Auch deswegen werden solche Themen so wie das gesamte Outdoor-Thema im Moment in Deutschland sehr viel diskutiert. Zudem ist der Mediennutzer selbst skeptischer geworden. Die Information wird hinterfragt, das Internet und das Wetter spielen eine große Rolle.
Das heißt, Bilder wie jene vom Weltcup in Sölden im Oktober, die traditionell die Skisaison einläuten sollen, funktionieren nicht mehr?
Genau. Die Leute sagen: Man will mir weismachen, dass die Skisaison losgeht. Dabei ist rundum eigentlich alles grüne Wiese. Der Mediennutzer will Wirklichkeit, nicht nur schöne Bilder.
Zu den angesprochenen Alternativen: Kann Skitouren wirklich die breite Masse ansprechen?
Nun ja, es ist eine Alternative. Die andere ist, dass der Wintersport grundsätzlich eingestellt wird. Das sieht man an bayerischen Schulen, wo Skikurse zurückgehen oder Skifahren von den Kindern einfach nicht mehr gelernt wird.
Angesichts dieser Voraussetzungen: Was erwarten sich die Jugendlichen, die potenziellen Alpen-Touristen von morgen, noch vom Wintersport?
Die Jugendkultur ist ganz stark vom Event-Charakter und vom Abenteuergedanken geprägt. Der Outdoor-Lifestyle nimmt schon seit rund 15 Jahren immer mehr Raum ein – besonders bei den Jugendlichen. Das betrifft nicht nur den Sport in den Alpen selbst. Dieser Lifestyle breitet sich auch auf den urbanen Raum aus, was man an der Mode und sonstigen Insignien des Abenteuersports bemerkt. Das ist schon etwas, was die Jugend aufgegriffen hat und umsetzt. Hier in Deutschland ist Skitourengehen und Winterwandern bei Jugendlichen ein großes Thema.

Was bedeutet das im Umkehrschluss für die Skigebiete?
Es gibt Skigebiete, die für alle Wintersportbegeisterten etabliert sind, etwa Sölden im Skibereich oder Laax für Snowboard. Die werden das auch weiterhin bleiben, während die kleineren Skigebiete zusehen müssen, die alternativen Outdoor-Trends in ihr Angebot aufzunehmen, um junge Leute langfristig zu binden und überlebensfähig zu bleiben.

Alpine Destination Leadership #2

Das EURAC-Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement veranstaltet mit Unterstützung der Südtiroler Volksbank am Nachmittag des 6. April im Rahmen der Messe Prowinter bzw. des Forums Alpitec die internationale Tagung „Alpine Destination Leadership #2: Perspektiven der integrierten Destination“ im Sektor C18 der Messe Bozen. Die Tagung präsentiert hochkarätige Referenten und aktuelle Themen, welche den ganzen Alpenraum betreffen. Einen besonderen thematischen Schwerpunkt bilden Integrationsbestrebungen der vielfältigen Dienstleistungen rund um die Destination Berg, um dem Gast ein attraktives und einfach zu handhabendes Gesamtprodukt „alpiner Urlaub“ anzubieten. Der Autor und Filmemacher Tom Dauer (GER) referiert über die mediale Wahrnehmung der Alpen und des Wintersports in Deutschland. John Rae aus Kanada wird das Organisationsmodell der „Resortgemeinde“ Whistler vorstellen. Richard Adam (CH) präsentiert Gedanken zur Integration von Winter- und Sommererlebnissen im Raum St. Moritz Engadin, und Harald Pechlaner und Michael Volgger (EURAC) werden schließlich Südtirol und den Alpenraum in einem internationalen Vergleich von Integrationsansätzen in Skiresorts und Bergsportgebieten verorten. In der Diskussionsrunde werden Seilbahnunternehmer und Hoteliers aus Südtirol, Trentino und Tirol diese Herausforderungen aus lokaler Sicht abschließend diskutieren.
Das detaillierte Programm und die Anmeldung finden sich unter: www.fierabolzano.it/prowinter/de/adl.htm

Ausgabe 13-16, Seite 4

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