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Es gibt eine bitterböse Geschichte von Ephraim Kishon, an die ich oft denken muss. Darin will Kishons Figur „Jossele“ einen bekannten Schriftsteller ruinieren – aber nicht durch üble Nachrede, sondern durch psychologische Zermürbung. Er beginnt damit, dass er den Schriftsteller überschwänglich lobt. Er sei ein ganz ausgezeichneter Autor, einer der besten, wenn nicht der beste des Landes, ach was, ...
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