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Südtiroler und Nordtiroler Hotels im Preisvergleich

TOURISMUS – Eine neue Studie vergleicht die Durchschnittspreise für ­Übernachtungen in Hotels in Südtirol und Nordtirol. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Wer in einem Hotel hierzulande schläft, muss tiefer in die Tasche greifen als jemand, der nördlich des Brenners nächtigt.

Südtiroler Wirtschaftszeitung von Südtiroler Wirtschaftszeitung
24. November 2023
in Südtirol
Lesezeit: 4 mins read

Foto: Shutterstock / Dragon Images

Innsbruck/Bozen – Südtirol und Nordtirol sind weit über ihre Grenzen hinaus beliebte Feriendestinationen, die für ihr vielfältiges und qualitativ hochwertiges Hotelangebot bekannt sind. Jährlich sind sie Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen und Touristinnen. Dabei weiß man: Der Preis für den Gast auf der einen Seite und die Preisgestaltung für den Hotelier auf der anderen spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Tourismusunternehmen.

Um herauszufinden, wie Hotelbetriebe in Nordtirol und Südtirol ihre Preise gestalten und welche Wettbewerbsstrategien sie verfolgen, hat der Autor dieses Artikels, Thomas Steiner, in Zusammenarbeit mit HQ Revenue, eine Preisstudie erarbeitet.

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Die Studie

In der Studie ging das Autorenteam folgenden Fragestellungen nach: Wie entwickelt sich das Preisniveau in der Hotellerie in den Destinationen Nordtirol und Südtirol? Welche Unterschiede sind im Destinationsvergleich gesamt sowie differenziert nach Kategorien und nach Winter und Sommer erkennbar? Und welche Erkenntnisse können daraus abgeleitet werden?

Untersucht wurden rund 840 Südtiroler und 1.320 Nordtiroler Betriebe der Kategorien drei Sterne, drei Sterne Superior, vier Sterne, vier Sterne Superior und fünf Sterne. Die Preise wurden den Websites bzw. den verschiedenen Buchungstools entnommen und sind jene für ein Doppelzimmer mit einer Größe von 25 bis 30 Quadratmetern. Es wurden stets die Preise von Zweibettzimmern mit Halb- bzw. Dreiviertelpension verwendet.

Das Preisniveau im Sommer

Der Südtiroler Tourismus hat in den vergangenen Jahren sowohl im Sommer als auch im Winter stark an Begehrlichkeit hinzugewonnen, bei Gästen aus dem Alpenraum ebenso wie bei internationalen Gästen. Dies ist unter anderem auf die laufenden Investitionsimpulse in die Qualität und Infrastruktur der Südtiroler Hotelbetriebe zurückzuführen.

Im Durchschnitt verlangten die Südtiroler Betriebe im Sommer 2023 einen um 14 Prozent höheren Preis pro Person und Nacht als die Nordtiroler Hotellerie.

Diese Begehrlichkeit spiegelt sich, vor allem im Sommer, im Preisniveau der Südtiroler Hotellerie wider, wie die Studie zeigt. Im Durchschnitt verlangten die Südtiroler Betriebe im Sommer 2023 einen um 14 Prozent höheren Preis pro Person und Nacht als die Nordtiroler Hotellerie.

Die größten Differenzen sind im Vier-Sterne-Segment erkennbar. In Südtirol boten die Betriebe in diesem Segment einen Durchschnittspreis von 142 Euro pro Person und Nacht inklusive Halbpension an, während in Nordtirol das Preisniveau hier bei 113 Euro lag. Im höheren Segment (Vier-Sterne-Superior) lag in Nordtirol das durchschnittliche Preisniveau bei 160 Euro pro Person pro Nacht und in Südtirol bei 178 Euro für ein Doppelzimmer inklusive Dreiviertelpension.

Im Drei-Sterne- bzw. Drei-Sterne-Superior-Bereich sowie im Fünf-Sterne-Segment entschied im Sommer ebenfalls Südtirol das Preisrennen für sich: Südlich des Brenners zahlten Gäste im Sommer 2023 für ein Doppelzimmer 253 Euro pro Person pro Nacht, nördlich davon lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Preis bei 232 Euro.

Blick nach vorne: Das Preisniveau der Wintersaison 2023/2024

In der Studie wurden auch die Preise der kommenden Wintersaison unter die Lupe genommen. Da zeigt sich ein etwas anderes Bild als im Sommer: Bei den Preisen ist der Fokus Nordtirols auf den Winter stark erkennbar. Das Preisniveau bei den Nordtiroler Hotelbetrieben liegt im Winter um 17 Prozent pro Person und Nacht höher als im Sommer. In Südtirol ist zwischen den Saisonen hingegen lediglich ein Unterschied von durchschnittlich fünf Prozent pro Person und Nacht erkennbar. Südtiroler Hotels bleiben aber auch im Winter – trotz der deutlich höheren Preise bei den Nachbarn in Nordtirol – in allen Kategorien teurer als die Hotels nördlich des Brenners, auch wenn der Unterschied nur noch (sehr) klein ist.

Die Drei-Sterne- bzw. Drei-Sterne-Superior Hotels in Nordtirol verlangen für ein Doppelzimmer inklusive Halbpension einen Durchschnittspreis von 91 Euro pro Person, während in Südtirol das Preisniveau in diesem Segment bei 96 Euro liegt.

In Betrieben in den höheren Vier- und Vier-Sterne-Superior-Kategorien bezahlen Gäste in Nordtirol pro Person pro Nacht im Schnitt 139 bzw. 183 Euro, in Südtirol hingegen 145 bzw. 187 Euro. Bei den Fünf-Sterne-Häusern beträgt der Unterschied nur noch drei Euro. Durchschnittlich kostet eine Nacht für eine Person in Nordtirol 267 Euro, in Südtirol hingegen 270 Euro.

Fazit: Der Spitzenreiter in puncto Preisen heißt Südtirol

Zusammenfassend können mehrere Erkenntnisse und Thesen abgeleitet werden. Südtirol ist der Preisführer im Vergleich zu Nordtirol, insbesondere im Sommer. Südtirol hat sich durch seine steigende Begehrlichkeit als Tourismusdestination, verbunden mit den Investitionen und Innovationen in puncto Angebot, Ausstattung und Infrastruktur, in den letzten Jahren zum Preisführer entwickelt.

Die Preisgestaltung der Südtiroler Hotels unterscheidet sich in einem Punkt wesentlich von jener der Nachbarn in Nordtirol: Das Preisniveau ist hierzulande im Sommer und Winter auf ähnlich hohem Niveau, Südtirol weist im Sommer und im Winter tendenziell ein ausgeglichenes Preisniveau auf. Vor allem der Frühling und insbesondere die Herbstmonate haben sich von der Nachfrage und vom Preisniveau gut entwickelt.

Noch Potenzial

Eine andere Strategie verfolgt hingegen die Nordtiroler Hotellerie. Hier ist bei den Preisen ein eindeutiger Fokus auf die Wintersaison erkennbar. Die Durchschnittspreise der Nordtiroler Hotellerie bewegen sich im Winter auf ähnlich hohem Niveau wie in Südtirol. Im Winter liegt der Preis in Nordtirol im Durchschnitt um 17 Prozent über dem Sommerpreis.

Das Preisniveau der Nordtiroler Hotellerie weist im Sommer noch Potenzial auf. Die Nachfrage in der Nordtiroler Hotellerie hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Im Vergleich zu Südtirol haben die Frühlings- und Herbstmonate hingegen noch ziemlich Potenzial. Neben dem Preisniveau ist dies mit der Notwendigkeit einer Produktentwicklung und entsprechender Vermarktung verbunden.

Thomas Steiner

DER AUTOR ist Managing Partner des Tourismusberatungsunternehmens Kohl & Partner mit Hauptsitz in Villach und sechs weiteren Standorten im deutschsprachigen Raum, darunter in Gais in Südtirol. Seit 2013 begleitet er Hotelbetriebe im Alpenraum in der Konzeptentwicklung und in der Optimierung der Preispolitik.

INFOS ZUR STUDIE Die Preisstudie wurde von Mai 2023 bis Oktober 2023 durchgeführt. Die Preise wurden von der Website bzw. Buchungsstrecke der Hotelbetriebe durch Kohl & Partner in Zusammenarbeit mit HQ revenue entnommen, sowohl die Preise der Sommersaison 2023 (Mai 2023 bis November 2023) als auch jene der Wintersaison 2023/2024 (Dezember 2023 bis April 2024). Der Fokus lag auf der Ferienhotellerie der Kategorien drei Sterne, drei Sterne Superior, vier Sterne, vier Sterne Superior und fünf Sterne. Untersucht wurden stets die Preise von Doppelzimmern mit einer Größe von 25 bis 30 Quadratmetern mit Halb- bzw. Dreiviertelpension. Die Stichprobe umfasst 840 Betriebe in Südtirol und 1.320 Betriebe in Nordtirol.

Dieser Artikel ist in der gedruckten SWZ mit folgendem Titel erschienen: Preisvergleich der Hotels

Schlagwörter: 45-23free

Ausgabe 45-23, Seite 2

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