Immer informiert bleiben

Den SWZ-Newsletter abonnieren

  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • Podcast
  • Archiv
  • E-Paper
  • SWZ-Club
Dienstag, 8.September 2026
  • Anmelden
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
%title
%title
%title
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse

Sicher arbeiten mit KI

PR-Info – Künstliche Intelligenz zieht zunehmend in den Arbeitsalltag Südtiroler Betriebe ein. Ohne klare Spielregeln entstehen dabei oft unbemerkt digitale Risiken. Datef hilft dabei, die Kontrolle in Unternehmen zu behalten und die neuen Technologien beruhigt für sich nutzen zu können.

PR-Info von PR-Info
7. August 2026
in Südtirol
Lesezeit: 4 mins read

Bozen/Bruneck – In vielen Büros und Industriebetrieben Südtirols gehört der Griff zu neuen digitalen Helfern bereits ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag dazu. Mitarbeiter nutzen Chatbots, um rasch eine E-Mail zu verfassen, lange Berichte zusammenzufassen, Angebote vorzubereiten oder Fachtexte zu übersetzen. Das passiert in der Regel mit der besten Absicht und ohne Hintergedanken. Wer im täglichen Arbeitsleben unter Termindruck steht, sucht nach pragmatischen Wegen, um Routineaufgaben abzukürzen und den Kopf für die eigentlichen Kernaufgaben freizubekommen.

Der stumme Einzug der künstlichen Intelligenz

Die Kehrseite dieser Entwicklung zeigt sich darin, dass diese Hilfsmittel oft völlig ohne Absprache mit der Unternehmensleitung eingesetzt werden. Wenn Mitarbeiter geschäftliche Dokumente, Kundenadressen, Preiskalkulationen, Baupläne oder interne Entwürfe in frei zugängliche Online-Programme eingeben, verlassen diese Informationen den geschützten Raum des Unternehmens. Die meisten kostenlosen Anbieter-Systeme nutzen eingegebene Daten, um ihre eigenen Modelle weiter zu trainieren. Auf diese Weise können vertrauliche Informationen unbemerkt ins weltweite Netz gelangen und von fremden Dritten aufgerufen werden.

%title
%title

In der Praxis führt das dazu, dass viele Betriebe und öffentliche Verwaltungen vor einer recht unübersichtlichen Lage stehen. Der Wunsch, modern und zeitgemäß zu arbeiten, ist auf allen Ebenen spürbar. Gleichzeitig fehlt jedoch häufig der genaue Überblick darüber, welche Werkzeuge im Haus überhaupt verwendet werden und an welchen Stellen vertrauliche Daten landen.

Schutz für Firmendaten

Neben der berechtigten Sorge um eigene Geschäftsgeheimnisse treten zunehmend strengere rechtliche Vorgaben in den Vordergrund. Die europäische Gesetzgebung fordert beim Einsatz künstlicher Intelligenz einen überaus sorgsamen Umgang mit allen personenbezogenen Daten. Wer Namen von Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten oder Bürgern ungeschützt in fremde Server einspeist, geht erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken ein.

Jeder Betrieb verschließt am Feierabend sein Gebäude, sichert das Lager und schützt seine Maschinen und PCs vor unbefugtem Zugriff. Bei digitalen Daten braucht es heute exakt dieselbe Achtsamkeit. Unkontrolliert genutzte Online-Tools wirken im Firmenalltag wie eine offen gelassene Tür im Bürogebäude. Ein vorausschauender Schutz aller digitalen Werte gehört deshalb heute zur kaufmännischen Grundverantwortung jeder Unternehmensführung, egal wie groß oder klein der Betrieb sein mag.

Unnötige Kosten vermeiden

Der ungesteuerte Einsatz verschiedener Programme belastet meist auch das laufende Budget eines Unternehmens. Wenn einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter eigenmächtig kostenpflichtige Zugänge im Internet bestellen, entsteht schnell ein Dickicht aus doppelten Verträgen, unklaren Fristen und monatlichen Gebühren, die sich im Laufe eines Jahres spürbar summieren.

Wenn verschiedene Teams mit völlig unterschiedlichen Systemen arbeiten, leidet zudem die tägliche Zusammenarbeit im Haus. Ergebnisse lassen sich nur schwer vergleichen, und wertvolles Wissen bleibt in einzelnen Abteilungen isoliert. Eine durchdachte und zentrale Auswahl der Software schafft Ordnung, spart bares Geld und sorgt für eine verlässliche Qualität im gesamten Betrieb.

Zentrale Steuerung statt bloßer Verbote

Ein pauschales Verbot von KI-Werkzeugen führt selten zum gewünschten Ergebnis. Werden nützliche Anwendungen vollständig gesperrt, weichen Mitarbeitende im Arbeitsalltag häufig auf private Geräte oder persönliche Zugänge aus. Dadurch verliert das Unternehmen nicht nur den Überblick, sondern auch die Kontrolle über verwendete Systeme, eingegebene Daten und mögliche Risiken.

Ein nachhaltiger Ansatz verbindet daher klare Regeln mit einer zentralen Steuerung und Kontrolle der KI-Nutzung. Eine AI-Strategie legt dabei fest, welche Anwendungen und Anwendungsfälle freigegeben sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wer die Verantwortung für Betrieb, Sicherheit und Datenschutz trägt. Zugleich müssen die eingesetzten Lösungen zentral verwaltet, technisch abgesichert und regelmäßig überprüft werden.

So entsteht kein unkontrollierter Wildwuchs, sondern ein transparenter und steuerbarer Einsatz von künstlicher Intelligenz. Mitarbeitende erhalten Orientierung und können KI produktiv nutzen, während das Unternehmen jederzeit den Überblick und die Kontrolle behält.

Regionale Nähe von DATEF

Als regionaler und hoch spezialisierter IT-Partner unterstützt Datef Betriebe und die öffentliche Verwaltung direkt vor Ort. Der bewusste Verzicht auf unpersönliche Großraumstrukturen ermöglicht eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die sich ganz an den tatsächlichen Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft orientiert.

Um den Umgang mit neuen Technologien sicher zu gestalten, stellt Datef geschützte Arbeitsumgebungen bereit. In diesen geschlossenen Systemen bleiben alle Eingaben und Dokumente vollständig im Eigentum des Betriebes. Die Daten werden weder extern gespeichert noch von fremden Anbietern für eigene Zwecke genutzt. Mitarbeiter können die Vorzüge moderner Assistenzsysteme dadurch voll ausschöpfen, während die Hoheit über sämtliche Betriebsinformationen stets im eigenen Haus gewahrt bleibt.

Ein verlässlicher Weg

„Digitale Erneuerung muss weder kompliziert sein noch Sorgen bereiten. Wenn technische Innovationen mit verlässlichem Service aus der Region zusammenkommen, entstehen praxistaugliche Lösungen für den Arbeitsalltag“, erläutert Georg Patzleiner (Mitglied der Geschäftsführung von Datef). Das Ziel besteht darin, tägliche Abläufe in Südtiroler Betrieben und Verwaltungseinrichtungen einfacher, schneller und vor allem krisenfest zu gestalten.

Der Schritt zu einer geordneten Nutzung künstlicher Intelligenz erfordert keine riesigen Umbaumaßnahmen, sondern lediglich die richtigen Entscheidungen zur rechten Zeit. Wer heute klare Rahmenbedingungen schafft, schützt sein Unternehmen wirksam vor Risiken und legt ein solides Fundament für die kommenden Jahre. Datef steht den Betrieben und öffentlichen Einrichtungen unserer Region dabei als verlässlicher Wegbegleiter Schritt für Schritt zur Seite.

Datef
L.-Negrelli-Straße 13 | Bozen
St. Lorenzner Straße 34 | Bruneck
info@datef.it | www.datef.it
T. 0471 066 500

Schlagwörter: 31-26PR

Ausgabe 31-26, Seite 24

PR-Info

PR-Info

Verwandte Artikel

Südtirol

Hansjörg Prast: „Ich bereue das nicht“

4. September 2026
Südtirol

Gostner realisiert sein erstes Geothermie-Projekt

4. September 2026
SWZ-Politbarometer: Die SVP und die schwache Konkurrenz
Südtirol

SWZ-Politbarometer: Die SVP und die schwache Konkurrenz

4. September 2026
Südtirol

SWZ-Politbarometer: Nicht (un)zufrieden

4. September 2026
Jung & Hungrig

Ulrich Kager und Patrick Sanin: Kleine Pflanzen, großer Hunger

4. September 2026
Südtirol

Fractional Leadership: Die Stundenchefs

3. September 2026
Rekorde am Schnürchen

Rekorde am Schnürchen

8. September 2026

Gesalzene Rechnung für den Staat

8. September 2026
Mehr Geld für Bauaufträge

Südtirols Wohnbau bricht ein

7. September 2026
Gleichstellung auf dem Hof

Gleichstellung auf dem Hof

7. September 2026
Südtirols Weinkultur feiert ihre Botschafter

Südtirols Weinkultur feiert ihre Botschafter

4. September 2026
Gateway Ventures investiert in Serwas

Gateway Ventures investiert in Serwas

4. September 2026
Jetzt bei Google Play
SWZ Logo Weiss

Wochenblatt für Wirtschaft und Politik.

Follow Us

Innsbrucker Straße 23
39100 Bozen
Italien

info@swz.it
(+39) 0471 973 341

  • Impressum
  • Privacy
  • Cookies

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Willkommen zurück

Hinweis! Bitte geben Sie Ihre Abonummer ohne vorgestellte Null ein (zB 14 statt 0014)

Passwort vergessen?

Passwort erhalten

Bitte E-Mail und Passwort eingeben um Passwort zurückzusetzen

Anmelden

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. We use technical cookies for website functionality and marketing cookies for anonymous statistics. By clicking Accept, you automatically agree to the marketing cookies, unless you have disabled them.

show more
Technical Cookies always activated
Marketing Cookies
  • Google Analytics
  • Facebook Pixel
  • LinkedIn
  • Google Tag Manager
  • Hotjar
accept all accept
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung