Bozen – Heute Vormittag wurde das Konzept des „Mercato Centrale Bolzano.Bozen“ bei einer Pressekonferenz vorgestellt, und zwar von der Geschäftsführerin Jasmin Ladurner. Bis Ende des vergangenen Jahres war die Ex-Landtagsabgeordnete Direktorin des Hotels Chalet Mirabell in Hafling.
Das Konzept des „Mercato Centrale Bolzano.Bozen“ sieht so aus: Das Essen wird vor Ort zubereitet und soll typisch für Italien und die Region sein. Die Atmosphäre soll entspannt, ungezwungen sein, die Räumlichkeiten an eine traditionelle Markthalle erinnern.
Insgesamt 23 Gastronomen und Gastronominnen werden in Bozen ihre Läden öffnen, eine Mischung aus Betreibern anderer Standorte des „Mercato Centrale“ und lokaler Anbieter. Das Geschäftsmodell sieht vor, dass die einzelnen Gastronomen keine Investitionen finanzieren müssen und auch keine klassische Miete entrichten, sondern einen Teil ihres Umsatzes an den „Mercato Centrale“ abführen.
Auch der Erfinder des „Mercato Centrale“ Umberto Montano war heute in Bozen. Er eröffnete den ersten „Mercato Centrale“ 2014 in Florenz, 2016 folgte Rom, 2019 Turin, 2021 Mailand, 2024 Melbourne. Und nun Bozen. „Wir haben mit unseren Märkten großen Erfolg, weil wir ein ganz einzigartiges Genusserlebnis anbieten: Junge, engagierte Spezialisten für unterschiedliche Lebensmittel und Speisen schaffen bei uns ein authentisches und hochqualitatives Angebot, das in einer besonderen Atmosphäre erlebbar wird.“
Darüber hinaus soll der „Mercato Centrale Bolzano.Bozen“ auch ein Veranstaltungsort werden: mit seinen großzügigen Flächen und insgesamt zwei technisch voll ausgestatteten Bühnen.




















