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Mineralwasser ist kein Thema

Von gesundem Optimismus, essenziellen Erfolgskomponenten und der nötigen Ausgewogenheit zwischen der Offenheit für konstruktive Kritik und dem eigenen Weg – Franz Haas vom gleichnamigen Montaner Weingut beantwortet den SWZ-Fragebogen.

Simone Treibenreif von Simone Treibenreif
29. August 2014
in Interview, Südtirol
Lesezeit: 3 mins read

SWZ: War für Sie immer klar, dass Sie den Familienbetrieb übernehmen? Oder war Ihr Berufswunsch eigentlich ein anderer und Sie haben sich der Familientradition verpflichtet gefühlt?

Franz Haas: Man kann in meinem Fall noch nicht von einer Betriebsübernahme sprechen, da meine Eltern den Betrieb immer noch führen. Für mich war jedoch immer klar, dass ich den elterlichen Betrieb gemeinsam mit meiner Schwester Sofia irgendwann übernehmen und weiterführen werde.

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Wie schwer wiegt das unternehmerische Erbe der Eltern?

Meine Eltern stehen hinter mir, demzufolge verspüre ich keine Last. Es ist für mich eine Ehre und eine Freude, die Familientradition weiterführen zu dürfen.


Wie haben Sie sich auf die Übernahme der Geschäfte von Ihren Eltern/den Einstieg in die Geschäftsleitung vorbereitet?

Wie anfangs gesagt, kann man derzeit noch nicht von einer Übernahme sprechen. Doch ich arbeite nun schon seit vier Jahren im Betrieb, zurzeit im Keller und in der Landwirtschaft. Ich werde jedoch schrittweise in alle Bereiche „hineinschnuppern“, um einen Gesamtüberblick zu bekommen.


Nicht immer verläuft die Nachfolgeregelung problemlos. Worauf haben Sie und Ihre Eltern geachtet?

Bei uns sind die Rollen eigentlich schon relativ klar definiert: Ich werde das Unternehmen vorwiegend nach außen hin repräsentieren, meine Schwester wird hingegen mehrheitlich interne Führungsaufgaben übernehmen.


Was haben Sie im Betrieb nach Ihrer Übernahme/Ihrem Eintritt geändert? Was werden Sie noch ändern?

Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Visionen. Ich werde sicherlich jene meiner Eltern respektieren, sie waren ja bis jetzt sehr erfolgreich.


Bedingten diese Neuerungen Kritik vonseiten Ihrer Eltern oder der Mitarbeiter?

Durch Veränderungen entsteht anfangs immer ein Ungleichgewicht, der Mensch ist ja bekanntlich ein „Gewohnheitstier“. Für – konstruktive – Kritik sollte man auf jeden Fall immer offen sein, man sollte sich jedoch von seinem Weg nicht allzu leicht abbringen lassen.


Der Steuerdruck ist hoch, die Bürokratie nimmt überhand, der Wettbewerbsdruck steigt ständig – auch wegen der Globalisierung. Hatten es die „Alten“ leichter, als es die „Jungen“ haben?

Glaubwürdigkeit und Kontinuität sind für mich essenzielle Erfolgskomponenten. „Von nichts kommt nichts“, und geschenkt bekommt man im Berufsleben schon gar nichts, deshalb stelle ich mir diese Frage, ob es die „Alten“ oder die „Jungen“ leichter haben, eigentlich gar nicht.


Wie optimistisch schauen Sie – was Ihre Branche und Ihr Unternehmen anbelangt – in die Zukunft?

Gesunder Optimismus gehört zu einem erfolgreichen Unternehmer. Ich bin ein geborener Optimist.


Wo wollen Sie mit Ihrem Unternehmen in fünf Jahren stehen?

Da gibt es meine Eltern noch, aber ich hoffe, dass wir weiterhin erfolgreich sein werden. Denn auch in dieser schwierigen Zeit, die wir derzeit durchlaufen, waren wir immer imstande zu wachsen.


Was würden Sie als Ihren größten unternehmerischen Fauxpas bisher bezeichnen? Warum gerade das?

Dazu kann ich noch nichts sagen.


Die Politik könnte Ihr Leben als Unternehmer deutlich vereinfachen – etwa durch Bürokratieabbau oder die Senkung des Steuerdrucks. Was fordern Sie von der Politik?

Wie gesagt, Glaubwürdigkeit und Kontinuität sind die Basis eines jeden Betriebes und auch für eine gesunde Volkswirtschaft. Unsere Politiker sind sich – meines Erachtens – ihrer Verantwortung nicht immer bewusst.


Glauben Sie, dass Ihr Unternehmen in 20 Jahren noch dieselben Dinge produzieren/dieselben Dienstleistungen anbieten wird wie heute?

Aber sicher, Mineralwasser ist kein Thema.


Was würden Sie Ihren Kindern mitgeben, sobald diese im Familienbetrieb in Ihre Fußstapfen treten?

Das, was mir schon meine Eltern vermittelt haben: Ehrlichkeit, Fleiß und Respekt.

Schlagwörter: 32-14freenomedia

Info

 
Zur Person
Franz Haas, Jahrgang 1991, hat am Sprachenlyzeum maturiert. Momentan befindet er sich, wie er selbst sagt, „noch in der Lehrzeit“: Er ist seit vier Jahren im Familienunternehmen, dem Weingut Franz Haas in Montan, im Keller und in der Landwirtschaft tätig.
Das Fundament für das Weingut Haas wurde im Jahr 1880 gelegt; der Betrieb wurde seit sieben Generationen jeweils in die Hände des Erstgeborenen Franz Haas übergeben. Der „derzeitige“ Franz Haas und Maria Luisa Manna haben das Weingut zu einem der renommiertesten des Landes gemacht und eine Vielzahl von Auszeichnungen für ihre Weine erhalten.
Franz Haas verarbeitet heute Trauben von 55 Hektar Weinbergen, größtenteils im Eigenbesitz, teils gepachtet und teils von Weinbauern geliefert.
Die Serie
In Südtirol gibt es eine Vielzahl erfolgreicher Unternehmen – in einigen haben mittlerweile „die Jungen” das Ruder (mit-)übernommen. Dass dieser Generationenwechsel oder dieses „Generationen-Miteinander“ nicht immer einfach ist, ist bekannt. Die „Südtiroler Wirtschaftszeitung“ hat bei Jungunternehmern aus verschiedenen Branchen – die zum Teil erst in das Familienunternehmen einsteigen, zum Teil schon länger dabei sind – nachgefragt, wie sie diese Zeit des Übergangs erlebt haben, wie schwer das unternehmerische Erbe der Eltern wiegt, aber auch was sie sich von ihrer Zukunft als Unternehmer erwarten und welches ihre Ziele sind.
Die Antworten auf den gleichbleibenden SWZ-Fragebogen werden wir in den kommenden Wochen in der Serie „Jungunternehmer“ veröffentlichen. Den Anfang machte Thilo Mazzarol von der J. Schmidhammer GmbH (SWZ 29/14), es folgten Jochen Trettl von der N.T.P. GmbH (30/14) und Barbara Gojer von der Koch OHG (31/14).

Ausgabe 32-14, Seite 4

Simone Treibenreif

Simone Treibenreif

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