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Letzter? Versuch

Die Euroländer haben den Rettungsschirm „aufgehebelt“. Bremst das den Fall nicht, wird es brenzlig.

Robert Weißensteiner von Robert Weißensteiner
2. Dezember 2011
in Allgemein
Lesezeit: 2 mins read

Die Euro-Strategen verzweifeln allmählich, weil alle ihre Verteidigungswaffen stumpf bleiben. Die internationalen Anleger glauben einfach nicht mehr, dass große Staaten wie Spanien oder Italien ihre Schuldenprobleme in den Griff kriegen. Und im Kampf um die Rettung des Euro sitzen die politischen Erben von dessen Erfindern auch deshalb am kürzeren Hebel, weil sie immer halbherzig statt energisch gehandelt haben. Die am Dienstag in die Wege geleitete sogenannte Aufhebelung des Rettungsschirms dürfte in ihrer Wirkung auch deshalb verpuffen, weil der Schirm selbst de facto nie mit so viel Geld ausgestattet worden ist wie angekündigt und die Aufhebelung mit einem Umfang von 750 Milliarden deutlich unter den einst ins Auge gefassten bis zu 1,5 Billionen liegt. Die Wahrheit ist doch, dass den Anlegern längst auch eine Garantie für 20 bis 30 Prozent der Beträge nicht mehr reicht, die in Anleihen gefährdeter Staaten investiert werden. Wer nimmt denn schon noch an, Deutschland und einige kleinere Staaten seien in der Lage, große Partnerstaaten vor dem Ertrinken im eigenen Schuldensee zu retten? Es ist leider jetzt schon abzusehen, dass der Hebel ein Schlag ins Wasser wird.

Hinter den Kulissen wird längst um den Einsatz der letzten Waffen gefeilscht, die noch zur Verfügung stehen, nämlich es der Europäischen Zentralbank zu erlauben, die Notenpresse anzuwerfen und massiv Staatsanleihen aufzukaufen und/oder gemeinsame Schuldverschreibungen auszugeben, sogenannte Eurobonds, mit denen die noch stabilen Staaten für die unstabilen bürgen. Aber beide Medikamente haben Nebenwirkungen und sind deshalb sehr umstritten. Eine massive Erhöhung der Geldmenge durch die EZB muss früher oder später zu Inflation führen (aber nicht, solange es im Euroraum kaum Wirtschaftswachstum gibt). Und gemeinsame Bonds hätten zur Folge, dass starke Euroländer wie Deutschland höhere Zinsen zahlen müssen. Dazu kommt, dass die wenigen „Starken“ in Wirklichkeit selbst anfällig sind und deshalb die Gefahr besteht, dass die Anleger für die Europapiere einen unverhältnismäßig hohen Risikoaufschlag verlangen. Geschieht das, ist der Euro gescheitert.

%title

Je mehr Zeit vergeht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass die Euro-Story ein Happy End hat.

Schlagwörter: 46-11freenomedia

Ausgabe 46-11, Seite 1

Robert Weißensteiner

Robert Weißensteiner

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