Bozen – Halbzeit ist. Entsprechend haben die die einzelnen Mitglieder der Landesregierung in den vergangenen Wochen zu Pressekonferenzen geladen, bei denen sie darlegten, was sie seit Februar 2024 so alles geschafft haben. Was in dieser ersten Halbzeit der letzten Kompatscher-Legislatur gut war und was weniger gut, hat auch die SWZ analysiert.
Nach der Sommerpause hat Landeshauptmann Arno Kompatscher die gesamte Landesregierung und zudem die Ressortdirektoren und -direktorinnen zu einer ganztägigen Klausur in den NOI Techpark nach Bozen geladen, um sie auf die Schwerpunkte für die zweite Halbzeit einzuschwören. Neben der Umsetzung der Regierungsziele, wie sie im Koalitionsprogramm festgeschrieben wurden, war auch der Landeshaushalt 2027 ein Thema, teilt das Landespresseamt mit.
Über welche Themen gesprochen wurde
Laut Landespresseamt wurde unter anderem über Maßnahmen zur Stärkung der Kaufkraft, zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zum leistbaren Wohnen beraten, allesamt bekannte Themen. Weitere Schwerpunkte bildeten die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die Frage, wie Südtirol Fachkräfte gewinnen bzw. langfristig im Land halten kann. Auch Umwelt, Energiewende und Resilienz sowie das Thema Sicherheit hätten auf der Tagesordnung gestanden.
„Die Klausur hat uns die Möglichkeit gegeben, abseits des Tagesgeschäfts den Umsetzungsstand unseres Regierungsprogramms 2023-2028 zu überprüfen. Wir haben zentrale Prioritäten für die kommenden Jahre diskutiert und die weiteren Schritte abgestimmt“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher.


















