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Bozen/Rom – Um Italiens öffentliche Finanzen ist es schlecht bestellt. Im ersten Halbjahr 2023 belief sich das Defizit auf über 90 Milliarden Euro. Die Neuverschuldung dürfte auch im laufenden Jahr über fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen. Die Schuldenlast ist angesichts der steigenden Zinsen für neue Staatsanleihen kaum verkraftbar. Und die Ausgaben steigen – für Renten, für In...
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