Bozen – Der Verband der Hauseigentümer Südtirol zählt laut Website rund 2.500 Mitglieder. 75 Prozent davon besitzen weniger als drei Immobilien. Der Verband ist dem italienischen Nationalverband der Gebäudeinhaber Confedilizia angeschlossen.
Vor kurzem hat es Neuwahlen gegeben. Demnach folgt Christof Brandt als Präsident auf Alberto Boscarolli, der allerdings im Vorstand bleibt. Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden neben Brandt und Boscarolli weiters Philip Arquin, Sarah Cornelio, Marco Manfioletti, Marco Tarascio, Ermanno Gaballo und Gerhard Rohrer. Neu im Vorstand sind Andre-Benedikt Niederkofler, Luca Morelli und Thomas Tiefenbrunner. Zu Rechnungsprüfern wurden Elisabeth Thaler, Francesco Capocelli sowie Massimiliano Pinna berufen.
Die Tätigkeit
Der Verband engagiert sich seit Jahren aktiv für den Schutz des privaten Hauseigentums, heißt es in einer Aussendung. Er biete ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, von der Beratung im Mietrecht über die Unterstützung bei der Ausarbeitung von Mietverträgen bis hin zur Hilfe bei Fragen zur Gebäudeverwaltung. Der Hauptsitz befindet sich in Bozen, dazu gibt es Zweigstellen in Meran, Brixen und Bruneck. Man habe, so schreibt der Verband in seiner Mitteilung im vergangenen Jahr aktiv die eigene Expertise bei der Ausarbeitung der Wohnreform eingebracht.

















