Bozen – Zusammen wollen sie Südtiroler Unternehmen noch erfolgreicher in die Zukunft führen. Die Leiterin der „Casa del Made in Italy“ Bozen, Alessandra Concetti, und der Generalsekretär der Handelskammer Bozen, Alfred Aberer, haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Internationalisierung sowie Information und Beratung vor.
Gemeinsame Veranstaltungen und Schulungen
Geplant sind unter anderem gemeinsame Veranstaltungen, Schulungsangebote und Initiativen zur Förderung des „Made in Italy“. Außerdem soll ein ständiger Arbeitskreis gemeinsame Projekte koordinieren und den regelmäßigen Austausch zwischen den beiden Institutionen sicherstellen. Die Vereinbarung gilt für drei Jahre.
„Gemeinsam möchten wir unsere Präsenz in Südtirol ausbauen, um den Zugang zu Informationen und Weiterbildungen, Beratungen und Förderungsmöglichkeiten zu stärken. Das Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu steigern.“ Concetti und Aberer
Das Projekt der „Casa del Made in Italy“ ist eine Initiative des italienischen Ministeriums für Unternehmen und Made in Italy. Ihr Ziel: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ganz Italien gezielt bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Auch in Südtirol gibt es eine solche Anlaufstelle: Sie wurde Ende Februar 2025 im historischen Postpalast am Bozner Pfarrplatz eröffnet.


















