Immer informiert bleiben

Den SWZ-Newsletter abonnieren

  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • Podcast
  • Archiv
  • E-Paper
  • SWZ-Club
Samstag, 13.Dezember 2025
  • Anmelden
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
%title
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
SWZ
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse

Es zählt die Relevanz

Der Mitarbeiterclub „Circolo Thun“ hat kürzlich zu einem Vortrag über LinkedIn für Unternehmen geladen. Am Beispiel Weihnachtsmann GmbH zeigt LinkedIn-Berater Luca Bozzato, wie das soziale B2B-Netzwerk in der Unternehmenskommunikation wirksam und seriös genutzt werden kann.

Südtiroler Wirtschaftszeitung von Südtiroler Wirtschaftszeitung
18. Dezember 2015
in Technologie
Lesezeit: 3 mins read

Bozen – „Ein LinkedIn-Profil zu erstellen, ganz gleich ob persönlich oder als Unternehmen, und dann sich nicht mehr darum kümmern, ist verlorene Zeit. Noch schlimmer: Es zeigt, dass man LinkedIn nicht verstanden hat“, ist die provokante Feststellung des freien Beraters Luca Bozzato, der sich der Vermarktung von LinkedIn verschrieben hat.

Zu dem Vortrag sind Mitarbeiter und Führungskräfte von Thun gekommen, aber auch andere Interessierte. Das Unternehmen hatte einen Flyer zur Veranstaltung in Bozner Cafés platziert, die SWZ stieß in der Uni-Bar darauf. Diese Vorgangsweise hat eine doppelte Wirkung: Die Thun-Mitarbeiter erhalten Infos, wie sie zum Erfolg der Thun-Seite auf LinkedIn beitragen können, andere Interessierte werden über nützliche Inhalte auf Thun aufmerksam – und das steigert das Image des Unternehmens, ohne dass über Produkte gesprochen wird. Auch so funktioniert subtiles Content-Marketing, auf das die SWZ nachstehend näher eingeht.

%title

Relevante, unterhaltsame oder nützliche Inhalte (engl. nurture leads) erzeugen nämlich eine höhere Glaubwürdigkeit, so dass der User mit einem Netzwerkmitglied oder der Unternehmensseite verbunden bleibt, den Inhalt eines Updates mit einem „Like“ versieht, kommentiert oder mit seinen Kontakten teilt. Das generiert positive Aufmerksamkeit und erweitert mittelfristig das Netzwerk.

Wenn der Nutzer die Message hingegen als Marketingbotschaft durchschaut und er sich aus der Unternehmensseite rausklickt oder diese gar aus seinem Netzwerk löscht, dann war alle Mühe vergeblich. Wer selbst LinkedIn nutzt, weiß, dass man auch ein Mitglied des eigenen Netzwerks, das auf plumpe Weise Unternehmenskommunikation oder gar Werbung betreibt, schnell mal aus seinem Netzwerk ausschließt.

In Bozzatos Vortrag geht es zunächst einmal darum, dass das persönliche Profil des Chefs der fiktiven „North Pole Inc“, dem Weihnachtsmann, nicht den unattraktiven Slogan „Geschäftsführer von Noth Pole Inc.“ anführt, sondern „Wir bedienen sieben Millionen Kunden in einer Nacht“. Selbst die Unternehmensseite sollte nach der Headline mit dem Unternehmensnamen einen Slogan führen, der mehr aussagt als nur die Gesellschaftsform (wie im Beispiel links) oder was das Unternehmen produziert. „Ganz gleich, ob es sich dabei um ein Unternehmen oder eine private Person handelt, man sollte sich in den Blickwinkel des Users hineinversetzen und überlegen, was ihn besonders ansprechen könnte“, sagt Bozzato. Wichtig sei auch eine ansprechende Zusammenfassung, die nach demselben Prinzip verfasst werden soll. Selbstverständlich dürfe auch das Logo des Unternehmens neben dem Namen (im Beispiel: die Mütze) nicht fehlen.

Der zweite wichtige Grundsatz sei, wirklich gute Fotos upzuloaden und diese immer wieder zu erneuern. Im Dezember könnte durchaus ein Foto zum Einsatz kommen, das eine weihnachtliche Note aufweist.

Jeden Tag, am besten dreimal, sollte die Seite überprüft werden, um Updates hochzuladen, beispielsweise Videos oder Bilder von Neuigkeiten im Unternehmen. Es können aber auch „Likes“ von Informationen sein oder Artikel, die zu einem unternehmensrelevanten Thema von Dritten veröffentlicht wurden. Bozzato nennt diese „call to action“, weil sie den Anwender animieren, ein unternehmensrelevantes Thema, und zwar ohne denken zu müssen, mit einem Klick weiterzuverfolgen.

Wichtig sei es, neben der Headline die Profile einer Reihe von Mitarbeitern bereitzustellen (rechts im Bild). Allerdings dürfe diese Auswahl nicht dem Zufall überlassen werden. Die Mitarbeiterprofile sollten vielmehr kohärent mit den restlichen Inhalten der Unternehmensseite sein, ohne Widersprüchlichkeiten. „Und sie sollten mit professionellen Fotos ausgestattet sein. Ein Mitarbeiter in Urlaubskleidung ist mehr als schädlich – für ihn selbst, aber noch mehr für das Unternehmen, für das er arbeitet“, so der Berater. Um dem entgegenzuwirken, könne ein Unternehmen, so rät Bozzato weiter, einen Fotografen anstellen, der alle Mitarbeiter einzeln fotografiert und diesen dann das Foto schenkt. „Das kommt gut an und dient gleichzeitig dem Image der Firma.“

Wie schon beim Weihnachtsmann sollte die Tätigkeit des Mitarbeiters, um ein Beispiel zu nennen, nicht „Customer Service“ lauten, sondern erklären, was man wirklich tut, wie „Ich kümmere mich um spezielle Kundenwünsche“. Wichtig sei dann natürlich, dass sich der Mitarbeiter auch zeitnah um eventuelle Anfragen kümmert. Eine zufriedenstellende Antwort kann dem User ein „Like“ entlocken, das wiederum in der Timeline all seiner Kontakte aufscheint.

Eine Bedingung nennt Bozzato allerdings: Das Unternehmen, dessen Mitarbeiter mit der Unternehmensseite verlinkt sind, sollte keine großen Probleme im Bereich Mitarbeiterloyalität haben. „Das Management der Humanressourcen muss gesund sein, sonst geht der Schuss nach hinten los.“

Bozzatos Fazit lautet: Ein Unternehmen, dem es gelingt, seine Stakeholder gekonnt einzubeziehen und so für qualifizierte Frequenz auf der Unternehmensseite zu sorgen, das wird mittelfristig potenzielle Kunden und Ressourcen anziehen, die im Einklang mit den Unternehmenswerten stehen.

Weiterführende Infos von LinkedIn zum Thema „nurture leads“ (in englischer Sprache) stehen in folgendem Link zur Verfügung:
https://business.linkedin.com/marketing-solutions/c/15/2/5-minute-nurture

Schlagwörter: 48-15freenomedia

Ausgabe 48-15, Seite 17

Südtiroler Wirtschaftszeitung

Südtiroler Wirtschaftszeitung

Wochenblatt für Wirtschaft und Politik. Umfassende Informationen jeden Freitag seit 1919.

Verwandte Artikel

Technologie

Warum sich die Blockchain nicht durchsetzen wird

26. September 2025
Geld

Palantir, der neue Börsenstar

5. September 2025
Hype um KI: Alles nur eine Blase?
Technologie

Hype um KI: Alles nur eine Blase?

29. August 2025
Technologie

So künstlich ist die Intelligenz (noch?)

22. August 2025
Technologie

Roberto Baldoni: Europa und der Aquarium-Effekt

1. August 2025
International

Meta steigt bei EssilorLuxottica ein: Was dahintersteckt

18. Juli 2025
Alperia kauft Photovoltaik-Park im Piemont

Alperia kauft Photovoltaik-Park im Piemont

12. Dezember 2025

Wirtschaftsförderungen sollen an faire Löhne gekoppelt werden

12. Dezember 2025
Das Konsumklima in Südtirol verschlechtert sich

Weihnachtsgeschäft in Südtirol: Die Zwischenbilanz

12. Dezember 2025
Südtirols doppeltes Geschäft

Südtirols doppeltes Geschäft

12. Dezember 2025
Kommentar: Die Politikergehälter und die falsche Scham

Kommentar: Die Politikergehälter und die falsche Scham

12. Dezember 2025

Die Heimkehr eines Sterns

12. Dezember 2025
Jetzt bei Google Play
SWZ Logo Weiss

Wochenblatt für Wirtschaft und Politik.

Follow Us

Innsbrucker Straße 23
39100 Bozen
Italien

info@swz.it
(+39) 0471 973 341

  • Impressum
  • Privacy
  • Cookies

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung

Willkommen zurück

Hinweis! Bitte geben Sie Ihre Abonummer ohne vorgestellte Null ein (zB 14 statt 0014)

Passwort vergessen?

Passwort erhalten

Bitte E-Mail und Passwort eingeben um Passwort zurückzusetzen

Anmelden

Diese Website verwendet Cookies während Sie durch die Website navigieren, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Für die Funktionalität der Website verwenden wir technische Cookies und für anonyme Statistiken Marketing Cookies. Durch das Klicken auf Akzeptieren, stimmen sie automatisch den Marketing Cookies zu, außer sie haben diese deaktiviert.

mehr anzeigen
Technische Cookies immer aktiviert
Marketing Cookies
  • Google Analytics
  • Facebook Pixel
  • LinkedIn
  • Google Tag Manager
  • Hotjar
alle akzeptieren akzeptieren
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Login
  • Home
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Südtirol
  • Menschen & Unternehmen
  • Meinung
  • Steuern & Recht
  • Italien
  • International
  • Unternehmensführung
  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Geld
  • Wissen
  • Jung & Hungrig
  • Start-ups
  • Bildung
  • Mobilität
  • Fokus
  • English
  • Reisen
  • Empfehlenswert
  • Suche
  • Podcast
  • SWZ-Club
  • Archiv
  • Ausgaben
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • Werben
  • Über uns
  • Team
  • SWZ App
  • E-Paper

© 2025 SWZ - Südtiroler Wirtschaftszeitung