Bruneck – Besonders im Bereich der Solarleuchten zeigt sich ein klarer Trend: Lösungen für bedarfsorientierte und umweltschonende Beleuchtung erfahren immer größere Resonanz und steigende Nachfrage. In ganz Italien – von Südtirol bis nach Sizilien – wurden Hunderte Solarleuchten geplant und installiert. Ein regelrechter Sturm auf diese Technologie hat begonnen, da Kommunen zunehmend auf nachhaltige, autarke Beleuchtungskonzepte setzen. Unter den zahlreichen Gemeinden wie Rom und Cagliari findet sich auch das ein oder andere Sonderprojekt – etwa die Installation beim Stützpunkt der US Navy in Neapel.
Unsere smarten Beleuchtungssysteme bieten nicht nur maximale Sicherheit, sondern auch ein einzigartiges Lichterlebnis, wie beim Beispiel in Toblach. Die Leuchten sind miteinander vernetzt und sorgen dafür, dass Fußgänger stets im hellsten Lichtkegel unterwegs sind. Anschließend dimmen sie automatisch auf ein Grundniveau zurück. Dieses intelligente System verlängert die Lebensdauer aller Komponenten und reduziert gleichzeitig unnötige Lichtverschmutzung – für mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Komfort.
Auch im Geschäftsbereich Photovoltaik wurden bedeutende Schritte gesetzt: Am Standort eines renommierten Südtiroler Unternehmens wurde die Installation einer 750 kWp-Photovoltaikanlage erfolgreich abgeschlossen. Für die Firma Rothoblaas ging ein innovativer Photovoltaik-Carport mit Ladeinfrastruktur ans Netz. Im Vinschgau wurde bei TTM die PV-Anlage erweitert, ein leistungsstarker Energiespeicher installiert und zusätzlich ein Schnelllader integriert. Diese Projekte verdeutlichen, wie Leitner Energy Unternehmen bei der Umsetzung nachhaltiger Energiekonzepte begleitet – von der Machbarkeit über die Planung bis zur Ausführung.
Mobilitätswende
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mobilitätswende. Die Tochtergesellschaft in Österreich hat sich als Generalunternehmen etabliert und plant seit Monaten moderne Ladeparks für den Energiekonzern ENI in enger Zusammenarbeit mit DP e-Mobility. Der erste Ladepark in Tribuswinkel wurde bereits realisiert und ging vor einigen Monaten in Betrieb. Parallel dazu entsteht aktuell ein Ladepark in der Gemeinde Rasen-Antholz, der noch pünktlich vor Beginn der Olympischen Spiele in Betrieb gehen soll – ein Projekt, das die strategische Bedeutung nachhaltiger Mobilität für internationale Großereignisse unterstreicht.
Mit Beginn des Ski Weltcups in Gröden steht der mobile Ladepark bereit – ein weiterer zentraler Termin in der Jahresplanung von Leitner Energy.
Das Team von Leitner Energy ist als zertifizierter Alpitronic-Partner natürlich auch laufend unterwegs, um neue Ladestationen in Betrieb zu nehmen – wie erst kürzlich bei der neuen Wasserstofftankstelle in Percha oder in der Tiefgarage des Waltherparks in Bozen. Jede neue Inbetriebnahme stärkt die Ladeinfrastruktur, erleichtert den Zugang zur Elektromobilität und unterstützt den Wandel hin zu einer emissionsfreien Zukunft.

Ausblick 2026
2026 verspricht ein Jahr voller Chancen und Innovationen zu werden. Leitner Energy setzt auf den Ausbau ganzheitlicher Lösungen, die Mobilitäts- und Energiewende intelligent miteinander verbinden. Geplant sind neue Photovoltaik-Projekte, die Entwicklung weiterer Ladeparks sowie die konsequente Integration von Speichertechnologien und viele weitere Installationen von intelligenten Solarleuchten.
Das Ziel bleibt klar: nachhaltige Konzepte, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen – von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Umsetzung. Leitner Energy denkt voraus, um die Energiewende von morgen schon heute Realität werden zu lassen.
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