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Köln - Griechenland und sein Schuldenberg haben zuerst die Finanzmärkte nervös gemacht, dann die Partnerstaaten in der Europäischen Währungsunion. Die Hellenen kämpfen derzeit mit einem Haushaltsdefizit von fast 13 Prozent der Wirtschaftsleistung - und das wohl auch noch im nächsten Jahr. Der ohnehin hohe Schuldenberg wächst damit weiter. Die Staatsschulden Athens dürften sich bis 2011 auf gut 135...
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