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Bozen/Rom – Regierungschef Mario Monti wollte nicht zum EU-Gipfel am 28. und 29. Juni in Brüssel reisen, ohne den Partnern zu zeigen, dass er eine weitere Hausaufgabe Italiens abgeschlossen hat, nämlich die seit Jahren angemahnte Reform des Arbeitsmarktes. Die Regeln, insbesondere der rigide Entlassungsschutz, werden nämlich als ein ernsthaftes Hindernis im Bemühen um Wachstum und neue Arbeitsplät...
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