Bozen – Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen fördern, die Mitarbeitenden finanziell unterstützen, für attraktive Arbeitsplätze sorgen und die Vereinbarkeit erleichtern: mit diesen Zielen förderte der Unternehmerverband Südtirol 2017 die Gründung des Netzwerks Welfare Alto Adige/Südtirol. Das Netzwerk unterstützt die Mitglieder bei der Erbringung von Leistungen im Bereich des betrieblichen Welfare. Mittlerweile gehören dem Netzwerk mehr als 20 Unternehmen an mit insgesamt mehr als 4.500 Beschäftigten.
Die Benefits, die in Form von betrieblichen Welfare-Leistungen erfolgen, sind weder steuer- noch abgabepflichtig. Dadurch bleibt den Mitarbeitenden mehr Netto vom Bruttolohn. Das Netzwerk stärkt die Verhandlungskraft gegenüber den Lieferanten der verschiedenen Dienstleistungen, wodurch die Beschäftigten die Leistungen zu vorteilhaften Preisen erhalten.
Kürzlich trafen sich die Mitgliedsunternehmen zur Vollversammlung. Dabei wurde auch ein neuer Präsident ernannt: Alex Fornari. Der Bozner ist im Bereich HR-Controlling bei Röchling Automotive Italia tätig und wird dieses Amt für die kommenden zwei Jahre übernehmen. „Die Zugehörigkeit zum Netzwerk Welfare Alto Adige/Südtirol zeigt, wie wichtig den industriell organisierten Unternehmen ihre Mitarbeitenden sind“, sagt der neue Präsident.















