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Zagreb/Köln – Die EU ist dabei, an ihrer Südostflanke die Gebietslücke zwischen Slowenien und Ungarn im Norden sowie Rumänien, Bulgarien und Griechenland im Osten und Süden zu schließen. Dort warten nach Slowenien weitere ehemalige Teilstaaten Jugoslawiens auf eine Aufnahme, nämlich Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Serbien und der abgespaltete Kosovo, aber auch Albanien. Von ...
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