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Der Euregio-Bettbewerb

Tourismus – 4,2 Prozent der Beherbergungsbetriebe in Tirol fallen auf die 4- oder 5-Sterne-Kategorie, in Südtirol sind es gut fünf Prozent, im Trentino 6,5 Prozent. Sie vereinen in Tirol mehr als 25 Prozent der Gästebetten auf sich, in Südtirol 16,6 Prozent und im Trentino 12,4 Prozent.

Simone Treibenreif von Simone Treibenreif
20. September 2019
in Südtirol
Lesezeit: 3 mins read
Der Euregio-Bettbewerb

Bozen – Ein 1:1-Vergleich der Beherbergungsbetriebe nach Klassifizierungskategorie in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino ist nicht möglich, weil die Zuordnung der Betriebe nicht nach denselben Kriterien erfolgt.

So werden etwa Campingplätze in den Tourismusstatistiken von Südtirol und dem Trentino als eigene Betriebskategorie gelistet, in Tirol ist das nicht so. Auch weist das Statistikinstitut der Provinz Trient, ISPAT, für das Trentino als Summe der gewerblichen und nicht gewerblichen Beherbergungsbetriebe 3.330 Betriebe mit knapp 172.000 Betten aus. Dazu werden die „alloggi privati“ (ca. 25.100 Einheiten mit etwa 115.000 Betten) und die „seconde case“ (ca. 45.000 Einheiten/etwa 200.000 Betten) separat angeführt, wobei erstere den in Südtirol als Privatvermieter bezeichneten Unterkünften ähnlich sind. Es sind Unterkünfte, die regelmäßig an Feriengäste vermietet werden, aber eben laut ISPAT-Definition nicht zu den gewerblichen bzw. nicht gewerblichen Betrieben zählen, obwohl eine Registrierungspflicht besteht. Die Zweitwohnungen indes sind Unterkünfte im Besitz von Auswärtigen, die nicht an Dritte vermietet werden; solche gibt es auch in Südtirol und Tirol zuhauf, sie werden aber von den Statistikern nicht erhoben.

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In Tirol dagegen werden die 4- und 5-Sterne-Betriebe in einer gemeinsamen Gruppe erhoben, genauso wie die 1- und 2-Sterne-Betriebe, und können von der Landesabteilung für Raumordnung und Statistik, die die entsprechenden Daten sammelt, nicht getrennt ausgewertet werden. Es gibt jedoch Daten der Fachgruppe Hotellerie der Tiroler Wirtschaftskammer. Demzufolge werden im Bundesland 32 5-Sterne-Betriebe gezählt, davon acht in der 5-Sterne-S-Kategorie, für die es in Südtirol bzw. dem Trentino keine Entsprechung gibt. Keine Daten hat die Wirtschaftskammer zur Bettenanzahl.

Dazu kommt, dass in Österreich – im Gegensatz zu Italien – eine Klassifizierung für Beherbergungsbetriebe nicht verpflichtend ist. Doch aus der Landesabteilung für Statistik heißt es: „Laut dem Leitfaden zur Beherbergungsstatistik der Statistik Austria obliegt es den Berichtsgemeinden, die nicht klassifizierten Betriebe nach eigener Einschätzung zu klassifizieren.“

Dies vorausgeschickt, nun ein Blick auf einige Kennzahlen, beginnend mit den durchschnittlichen Betriebsgrößen: Diese entspricht in Tirol 15,5 Betten, in Südtirol 22 und im Trentino 51,6, wobei dieser hohe Wert nur zustande kommt, weil die Privatvermieter nicht in die Berechnung einfließen – inklusive derselben beträgt die Betriebsgröße im Schnitt zehn Betten.

Den größten Bettendurchschnittswert erzielen in Südtirol ebenso wie im Trentino die Campingplätze mit 274 Betten/Platz bzw. 500 Betten/Platz (für Tirol werden diese Daten, wie bereits angemerkt, nicht separat ausgewiesen). Abgesehen davon sind die Werte in den beiden höchsten Einstufungskategorien bei gewerblichen Unterkünften am höchsten. Im Trentino sind es 98,5 Betten pro Betrieb der 4- und 5-Sterne-Kategorie – in den sechs 5-Sterne-Häusern werden im Schnitt 87 Betten gezählt, in den 210 4-Sterne-Betrieben fast 99. Auf Platz zwei folgt Tirol mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße im höchsten Sternesegment von 95 Betten, dahinter Südtirol mit 72 Betten. Was hier auffällt: Die Südtiroler 5-Sterne-Hotels sind mit durchschnittlich 114 Betten deutlich größer als die Häuser der 4-Sterne-Kategorie mit 70 Betten.

Dadurch erklärt sich auch die Tatsache, dass in Südtirol zwar nur 0,3 Prozent der fast 10.400 Beherbergungsbetriebe auf 5-Sterne-Häuser der gewerblichen Kategorie entfallen, aber zugleich rund 1,6 Prozent aller Betten. Im Trentino sind es 0,18 Prozent der Betriebe sowie 0,3 Prozent der Betten; in Tirol sind es schließlich 0,15 Prozent der Betriebe.

Wenn jedoch die Betriebe der 4- und 5-Sterne-Kategorie zusammengezählt werden, machen diese in Tirol ca. 4,2 Prozent aus – die aber mehr als ein Viertel der Betten auf sich vereinen. In Südtirol entspricht diese „Sammelkategorie“ gut fünf Prozent der Betriebe und rund 16,6 Prozent der Betten. Im Trentino sind es 6,5 Prozent der Betriebe sowie 12,4 Prozent der insgesamt in der Provinz gezählten gewerblichen und nicht gewerblichen Betten.

Den prozentuell größten Anteil an den Betrieben haben in Südtirol die Urlaub-am-Bauernhof-Betriebe mit 27,6 Prozent. Im Trentino ist es die Kategorie „Zimmervermietungen, B&B, Ferienhäuser und Wohnungen“ mit fast 32 Prozent, in Tirol sind es Ferienwohnungen mit 48 Prozent.

Die meisten Betten vereinen in Südtirol und dem Trentino die 3-Sterne-Hotels auf sich (28,5 bzw. 34,6 Prozent), in Tirol sind es die 4-/5-Sternehäuser mit 25,5 Prozent.

Alles in allem ist sowohl die Anzahl der Betriebe als auch die Anzahl der Betten bekanntlich in Tirol am höchsten, wo rund 22.000 Beherbergungsbetriebe und fast 340.000 Betten gezählt werden. Die Südtiroler Daten sind deutlich niedriger und entsprechen bei der Anzahl der Betriebe in etwa der Hälfte, bei den Betten ca. zwei Dritteln. Die Trentiner Zahlen sind noch einmal deutlich niedriger, wobei dies nur die als gewerbliche und nicht gewerbliche Betriebe bzw. Betten ausgewiesenen Einheiten betrifft: Würden die Privatvermieter („alloggi privati“) in die Berechnung einbezogen, dann läge die Anzahl der Betriebe mit rund 28.500 klar über dem Tiroler Wert und die Anzahl der Betten mit etwa 286.000 zwischen den Tiroler und Südtiroler Werten.

INFO: Euregio: Bettenanzahl nach Klassifizierungskategorie

Schlagwörter: 136-19

Ausgabe 36-19, Seite 4

Simone Treibenreif

Simone Treibenreif

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