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Braingain: Eine Rückkehrerin und ein Rückkehrer erzählen

STANDORT – Rund 1.400 Menschen wandern jedes Jahr aus Südtirol aus, um anderswo zu arbeiten oder zu studieren. Mehrere Hundert kehren aber auch wieder zurück, so wie Hanna San Nicolo und Daniel Kaneider. Übers Gehen und Zurückkommen.

Silvia Santandrea von Silvia Santandrea
23. Januar 2026
in Südtirol
Lesezeit: 7 mins read

Hanna San Nicolo und Daniel Kaneider (Foto: Athenea Diapouli-Hariman The Moment Kept)

Bozen – Bessere Karrierechancen, höhere Gehälter: Jedes Jahr kehren Hunderte Südtiroler:innen ihrer Heimat den Rücken, um im Ausland zu studieren und zu arbeiten. Wanderten vor 15 Jahren noch in einem Fünfjahreszeitraum höchstens 1.500 Südtiroler:innen in eines der deutschsprachigen Nachbarländer aus, sind es inzwischen rund 7.000 Personen – 1.400 pro Jahr. Das besagen Daten des Arbeitsmarktservice. Allein nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz wandern jedes Jahr etwa 800 Personen mehr aus, als aus diesen Ländern nach Südtirol ziehen.

Eine der Fragen, die Südtirol seit vielen Jahren deshalb beschäftigt, ist: Wie holen wir diese – oft hochqualifizierten – Köpfe aus dem Ausland zurück? Und wie ziehen wir Fachkräfte von auswärts an?

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Unter anderem im Landtag wurde vergangene Woche über den Braindrain und Braingain (Ab- bzw. Zuwanderung von Talenten) diskutiert. Ohne Gegenstimme wurde dazu ein Beschlussantrag des SVP-Fraktionsvorsitzenden Harald Stauder genehmigt. Die Landesregierung soll nun eine Strategie entwickeln, um Fachkräfte an Südtirol zu binden und aus dem Ausland anzuwerben.

Wie der Arbeitsmarktservice errechnet hat, sind von denen, die das Land zwischen 2011 und 2015 verlassen haben, zehn Jahre nach ihrem Wegzug etwa 25 Prozent wieder in Südtirol gemeldet.

Neben Leuten, die Südtirol verlassen, gibt es aber auch einige, die zurückkehren. Wie der Arbeitsmarktservice errechnet hat, sind von denen, die das Land zwischen 2011 und 2015 verlassen haben, zehn Jahre nach ihrem Wegzug etwa 25 Prozent wieder in Südtirol gemeldet.

Zwei Menschen, die Südtirol vor Jahren verlassen haben und sich nun wieder hierzulande niederlassen wollen, sind Hanna San Nicolo und Daniel Kaneider. Hanna San Nicolo lebte 18 Jahre im Ausland, Daniel Kaneider acht. Warum sie nun wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren, was sie aus dem Ausland mitbringen und was in ihren Augen anderen Köpfen die Rückkehr erleichtern würde, haben sie der SWZ erzählt.

 

Hanna San Nicolo

„Jetzt oder vielleicht nie mehr“

 

Hanna San Nicolo hat mittlerweile gleich viel Zeit außerhalb Südtirols gelebt wie innerhalb: 18 Jahre lang studierte und arbeitete die 36-Jährige im Ausland, zwischen Maastricht, Brüssel, Amsterdam und Wien. Vor wenigen Wochen, kurz vor Weihnachten, kehrte sie in ihre alte, neue Heimat zurück: Bozen. „Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen. Realisieren, dass ich dieses Mal nicht nur für die Weihnachtsferien hier bin“, sagt Hanna.

Die gebürtige Boznerin zog nach der Matura ins Ausland, nach Maastricht. „Das war ganz etwas anderes als alles, was ich bisher gewohnt war: Es gab keine Berge, beinahe ausnahmslos schlechtes Wetter und gesprochen wurde nur Englisch. Aber ich bin gewachsen“, sagt Hanna. In den Niederlanden studierte sie European Studies, ein Studiengang, der u. a. Wirtschaft, Recht und Soziologie vereint.

Mit dem Bachelor in der Tasche ging es weiter nach Brüssel. Hanna hatte eine Praktikumsstelle im Büro von Ulrike Lunacek ergattert, damals Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Daraus ergab sich ein weiteres Praktikum bei Fair­trade in Wien, aber Hanna kehrte schon nach wenigen Monaten wieder nach Brüssel zurück. Eine interessante Stelle sei dort frei geworden. „Ich wollte eigentlich nur ein Jahr in Brüssel bleiben, um dann ein Masterstudium zu beginnen“, sagt sie. Aus einem Jahr wurden knapp vier. Hanna San Nicolo leitete in dieser Zeit das Büro von Ulrike Lunacek. Sie organisierte, ging in Verhandlungen, traf Stakeholder. „Dort habe ich gesehen, wie Politik funktioniert“, erzählt sie.

Der „ausgebüchste“ Minister

Hanna San Nicolo (r.) mit Johannes Rauch, österreichischer Minister a. D. unter anderem für Soziales, (2. v. r.), und Amina J. Mohammed (l.), stellvertretende UN-Generalsekretärin (Foto: Iris Dorfegger)

Schließlich zog sie nach Amsterdam, erlangte einen Masterabschluss und heuerte dann bei Epson an, einer japanischen Technologiefirma. Dann folgte der nächste Schritt: Hanna San Nicolo wurde 2021 Mitglied des Kabinetts des österreichischen Gesundheitsministers in Wien. „Die Ereignisse dort haben sich überschlagen. Oft haben wir bis Mitternacht verhandelt und tags drauf waren die Verhandlungsergebnisse dann in den Medien zu lesen“, erinnert sie sich. Sie stieg auf, wurde stellvertretende Kabinetts­chefin und damit Teil des „inner circle“, wie sie ihn nennt: ein Kreis, bestehend aus drei Personen, die die engsten Vertrauten eines Ministers sind.

Eine Episode aus dieser Zeit bringt sie noch heute zum Lachen: Bei einer Konferenz in Brüssel sei der Minister „ausgebüchst“, weil er eine Pause brauchte. Doch seine Bodyguards hätten das nicht mitbekommen. „Plötzlich rannten sie zu mir und riefen nur ,Wir haben den Minister verloren‘“, erzählt Hanna. Es stellte sich heraus: Der Minister war in einem Gespräch mit einem anderen Minister vertieft.

„Irgendwann verliert man den Bezug zur Heimat. Wenn ich nicht jetzt diesen Schritt gewagt hätte, hätte ich ihn vielleicht nie mehr gemacht.“

Nun, nach 18 Jahren im Ausland, verlegt die 36-Jährige ihren Wohnsitz wieder nach Bozen. Warum gerade jetzt? „Irgendwann verliert man den Bezug zur Heimat. Wenn ich nicht jetzt diesen Schritt gewagt hätte, hätte ich ihn vielleicht nie mehr gemacht.“ Mit dem Gedanken, zurückzukehren, habe sie immer schon gespielt. „Aber ich wollte nicht um jeden Preis zurückkommen“, unterstreicht sie. Einen interessanten Job zu finden, sei ihr wichtig gewesen. Den hat sie nun beim Ladesäulenhersteller Alpitronic gefunden. Dort ist sie seit Januar Executive Project Manager. „Das Unternehmen ist extrem dynamisch, gibt viel Gestaltungsspielraum und dazu ist das Umfeld international“, findet Hanna. Bei Alpi­tronic hat sie sich initiativ beworben. „Mein Gedanke war: Wenn ich zurückkomme, dann für ein solches Unternehmen.“

„Die schöne Südtiroler Natur macht nicht hungrig“

In Bozen hat sie bereits eine Wohnung, ihr Netzwerk und ihr neuer Arbeitgeber seien beim Organisieren des Umzugs behilflich gewesen. Für Leute aus dem Ausland sei ein Umzug oft sehr komplex, hört Hanna aus ihrem Umfeld: „Scheinbar einfache Dinge wie eine Steuernummer zu beantragen oder den Wohnsitz zu verlegen, können eine riesige Herausforderung sein, weil man von Amt zu Amt geschickt wird. Ich höre von manchen, dass sie daran verzweifeln, weil sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen.“

Zum Thema Lohnniveau sagt sie: „Unternehmen dürfen sich nicht auf dem Argument der schönen Südtiroler Natur ausruhen. Das macht nicht hungrig.“ Wenn Unternehmen Fachkräfte aus dem Ausland anwerben wollen, müssten sie, soweit möglich, bei den Gehältern wettbewerbsfähig sein. „Wenn man sich die besten Köpfe holen will, kostet es etwas.“ Ein Gedanke ist ihr noch wichtig: Es müsse nicht jede:r zurückkommen. „Es gibt viele, die aus dem Ausland einen Mehrwert für Südtirol generieren. Die Heimat hat man immer im Hinterkopf.“

 

Daniel Kaneider

„Zurückkommen heißt, einen Kompromiss einzugehen“

Daniel Kaneider beschreibt seinen Umzug nach Köln vor acht Jahren mit zwei Worten: spontan und unerwartet. Es war kurz vor seinem 30. Geburtstag, er sei fest in Südtirol verwurzelt gewesen, dank Freunden, Familie und Fußballverein. Obendrein war er auch noch Unternehmer. Doch all das hielt ihn nicht davon ab, ins Ausland zu gehen. 2018 verlegte er seinen Wohnsitz von Kardaun nach Köln.

Zuvor hatte er bereits kurze Zeit in Innsbruck gelebt, während seines Studiums (Management and Economics). Dann kehrte er nach Südtirol zurück. Er begann sein Masterstudium in Entrepreneurship & Innovation an der unibz und baute nebenbei sein Start-up auf: Wams. In den darauffolgenden Jahren machte dieses mit bunten Socken und ausgefallenen Designs von sich reden.

„Alle haben mir geraten: Mach den Schritt. Wenn es dir im Ausland nicht gefällt, kannst du jederzeit zurückkommen.“

Bei einem Event, einer Art Speeddating für Start-ups, knüpfte er erste Kontakte zu seinem späteren Arbeitgeber, dem Unternehmen „Fond of“. Dieses vereint mehrere Marken unter sich, unter anderem Rucksäcke und Bekleidung. Die Holding suchte damals einen Vertriebspartner für Italien. Daniel übernahm die Aufgabe, gründete mit zwei Freunden eine Vertriebsgesellschaft und begann mit dem Vertrieb. Dann bekam er das Angebot, nach Köln zu wechseln, an den Ort, an dem die Holding ihren Sitz hat. „Ich hatte eigentlich nicht den Plan gehabt, ins Ausland zu gehen. Aber es hat sich richtig angefühlt“, sagt Daniel. „Einerseits der interessante Job, aber auch zu reisen, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen und in einer anonymen Großstadt zu leben – das hat mich gereizt.“

Unterwegs in Europa

Er habe mit mehreren Leuten in seinem Netzwerk gesprochen, sich Meinungen eingeholt. „Alle haben mir geraten: Mach den Schritt. Wenn es dir im Ausland nicht gefällt, kannst du jederzeit zurückkommen.“ Daniel machte den Schritt. Und es gefiel ihm im Ausland. In Köln wurde er Leiter des internationalen Vertriebs bei Fond of. Er habe sein Netzwerk erweitert, neue Denkweisen kennengelernt, sei viel gereist. „In Europa habe ich wohl jedes Land mindestens einmal besucht“, sagt er.

Daniel Kaneider (r.) auf Geschäftsreise in Kopenhagen: In Europa hat er jedes Land mindestens einmal besucht, sagt er.

Wams führte er zunächst aus dem Ausland weiter, verkaufte das Unternehmen 2020 aber an Simon Cristofoletti und Marian Pichler. Derzeit sei Wams in einer „Findungsphase“, sagt Daniel Kaneider.

Im vergangenen Jahr habe er gespürt, dass die Reise bei Fond of langsam zu Ende gehe. Dass er bereit sei für etwas Neues. Er sah sich nach einem neuen Job um. Ob es sein Ziel war, nach Südtirol zurückzukommen? „Jeder Südtiroler ist auf seine Weise heimatverbunden und hat den Gedanken, irgendwann zurückzukehren.“ Doch wann dieses Irgendwann ist, wusste er damals noch nicht mit Sicherheit.

Er habe Bewerbungsgespräche für Jobs in Köln, in Kopenhagen und in Südtirol geführt. Entschieden hat er sich schlussendlich für Südtirol. Im Februar wird er Head of Sales beim digitalen Dienstleister 426. „Der Job und das Team haben mich überzeugt. Ich möchte nun das, was ich im Ausland gesehen und gelernt habe, in die Firma einbringen, aber auch in unser Land“, sagt der 38-Jährige.

Insbesondere Diskussionen rund um die Sprachgruppen und Mehrsprachigkeit in Südtirol beschäftigen ihn. „In unserer Mehrsprachigkeit steckt viel Potenzial. Wir könnten dieses noch stärker als Chance und wirtschaftlichen Vorteil nutzen.“ Köln, wo er zurzeit noch wohnt, gelte als eine der offensten, buntesten Städte Europas. „Vielleicht kann ich ja etwas davon nach Bozen mitbringen“, hofft Daniel.

„Was in drei bis sechs Monaten ist, weiß ich noch nicht.“

Zur Rückkehr nach Südtirol sagt er: „Zurückkommen heißt, einen Kompromiss einzugehen.“ Jemand, der auf Karriere- und gute Verdienstmöglichkeiten aus sei, habe es in Südtirol schwieriger. Nicht nur brauche es Unternehmen, die Köpfen aus dem Ausland offen begegnen, sondern auch die Rahmenbedingungen müssten passen. Der Rückkehrer spricht das teure Wohnen an, die Lebenshaltungskosten und die Vereinbarkeit. „Auch im Ausland funktioniert nicht alles perfekt. Aber bevor jemand nach Südtirol zieht, beschäftigt er sich mit diesen Dingen.“ Er selbst habe für die ersten Monate in Südtirol eine Wohnung als Übergangslösung gefunden. „Was aber in drei bis sechs Monaten ist, weiß ich noch nicht.“

In wenigen Wochen zieht Daniel Kaneider von Köln nach Welschnofen. Langfristig hofft er, eine Wohnung in der Landeshauptstadt zu finden. „Um zumindest ein bisschen Stadtfeeling zu haben“, sagt Daniel.

Dann verabschiedet er sich. Er hat noch einen Umzug zu organisieren.

Dieser Artikel ist in der gedruckten SWZ mit folgendem Titel erschienen: Zurück zu den Wurzeln

Schlagwörter: 03-26free

Ausgabe 03-26, Seite 6

Silvia Santandrea

Silvia Santandrea

Die Eppanerin hat in Innsbruck Politikwissenschaft und Sprachwissenschaft studiert und hat nach mehreren Praktika bei Südtiroler Printmedien sowie in Radio- und TV-Redaktionen ihren Weg in die SWZ gefunden. Herausforderungen liebt sie – im Job und auch am Berg.

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