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Ragnhild Struss: Wieso Coaching kein Upgrade ist

INTERVIEW – Coaching boomt, doch nicht jede Weggabelung braucht einen Motivationsspruch. Ragnhild Struss, Gründerin von Struss & Claussen, einer der renommiertesten Karriereberatungen Deutschlands, erklärt, warum Coaching vor allem in Übergängen wirkt, weshalb es um Stimmigkeit statt Selbstoptimierung geht – und woran man professionelle Anbieter:innen erkennt.

Antonia Sell von Antonia Sell
12. Februar 2026
in Unternehmensführung
Lesezeit: 7 mins read
Ragnhild Struss: Wieso Coaching kein Upgrade ist

Ragnhild Struss ist Gründerin der Beratungsagentur Struss & Claussen. Foto: Godda Struss

Ragnhild Struss ist Gründerin und Partnerin der Hamburger Beratung Struss & Claussen Personal Development. Seit mehr als 20 Jahren begleitet die Wirtschaftswissenschaftlerin und Organisationspsychologin Menschen und Unternehmen bei Fragen der beruflichen Orientierung, Führung und Persönlichkeitsentwicklung. Ihr Ansatz verbindet fundierte Persönlichkeitsdiagnostik mit strukturiertem Coaching – und stellt die Frage nach der Passung zwischen Person, Rolle und Lebensphase in den Mittelpunkt.

Im Gespräch ordnet Struss ein, für wen Coaching tatsächlich sinnvoll ist, wo seine Grenzen liegen und wie sich seriöse Angebote im unübersichtlichen Coaching-Markt erkennen lassen. Sie betont, dass gutes Coaching keine schnellen Transformationen verspricht, sondern Klarheit in komplexen Übergängen schafft – und dass professionelle Coaches und Coachinnen weniger die richtigen Antworten liefern, als die entscheidenden Fragen stellen.

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SWZ: Der Coaching-Markt ist heute sehr vielfältig. Für wen ist Coaching aus Ihrer Erfahrung tatsächlich sinnvoll und in welchen Situationen kann es besonders wirksam unterstützen?

Ragnhild Struss: Coaching eignet sich besonders für Menschen, die grundsätzlich handlungsfähig sind und an einer Weggabelung stehen. Sei es beruflich, in der Führung, in der Zusammenarbeit, der individuellen Karriereplanung oder im eigenen Anspruch an sich selbst. Ich sehe es als ein Format für Fragen, die nicht mit mehr Disziplin gelöst werden können. Die meisten wünschen sich einen neuen Blick auf sich, mehr Klarheit über das eigene Denken, Fühlen und Handeln, um in Zukunft individuell passende Antworten auf ‚Wer bin ich, was treibt mich, was passt, wie setze ich es konkret um und was lasse ich los‘?

„Ich sehe es als ein Format für Fragen, die nicht mit mehr Disziplin gelöst werden können.“

Besonders wirksam ist Coaching in Übergängen, sogenannten Schwellensituationen durch eine neue Rolle, Führungsverantwortung, Reorganisation, Rückkehr nach Krankheit oder Elternzeit, Konflikte im Team, Entscheidung zwischen zwei guten Optionen oder auch dieses diffuse Gefühl von ‚So wie es gerade läuft, funktioniert es, aber es stimmt nicht mehr für mich.‘ Coaching kann dann den entscheidenden Unterschied machen, weil es Struktur in Komplexität bringt und die Selbstwirksamkeit stärkt. Menschen erleben, dass sie wieder im Driver’s Seat sitzen und das Leben entsprechend ihrer Persönlichkeit authentisch gestalten können.

Viele Menschen verbinden Coaching mit dem Wunsch, die beste Version ihrer selbst zu werden. Wie bewerten Sie diesen Anspruch und was sollte Coaching Ihrer Meinung nach leisten?

Ich verstehe den Impuls, bin aber vorsichtig mit der Formulierung. ‚Die beste Version‘ klingt schnell nach Selbstoptimierung und höher, weiter, schneller, mehr. Aber im Grunde kommen die meisten Menschen nicht, weil sie noch effizienter werden wollen, sondern weil sie sich nach echter Stimmigkeit sehnen. Für mich geht es darum, die Person dabei zu unterstützen, mehr die zu werden, die sie im Kern angelegt ist zu sein. Man kann sich das so vorstellen, dass hinderliche Masken und Rüstungen abgelegt werden.

„Die meisten kommen nicht, um effizienter zu werden, sondern weil sie sich nach echter Stimmigkeit sehnen.“

Was Coaching leisten sollte, ist also weniger ein Upgrade als mehr eine gute Passung zwischen Persönlichkeit und gelebtem Leben. In unserem Fall geht es dabei viel um den Job-Person-Fit, also die möglichst große Übereinstimmung zwischen Persönlichkeit und Aufgaben, zwischen Werten und Unternehmenskultur, zwischen Lebensphase und beruflichem Tempo. Dann kann ganz pragmatisch bedeuten, gemeinsam Entscheidungen vorzubereiten, Rollen zu klären, Konflikte zu bearbeiten, Grenzen zu setzen, Prioritäten zu schärfen, hinderliche Glaubenssätze zu überwinden oder das eigene Energiemanagement zu verbessern. Wenn am Ende innerlich mehr Ruhe entsteht, gleichzeitig mehr Klarheit im Handeln und ein neues Erleben von Kraft, dann war es gutes Coaching.

Sie bieten Coaching für Einzelpersonen, Unternehmen, Schüler:innen, Studierende, Berufstätige und Führungskräfte an. Worin unterscheiden sich diese Formate in Ziel und Vorgehen?

Der Kern ist ähnlich: Es geht darum, Menschen auf Basis einer fundierten Persönlichkeitsanalyse dabei zu helfen, sich im Kern zu verstehen, sich wertzuschätzen, ihr volles Potenzial zu entfalten und das Leben entsprechend authentisch zu gestalten. Unser Ansatz ist sehr analytisch. Man könnte sagen, wir machen Persönlichkeit handhabbar und übersetzen sie in konkrete nächste Schritte. Der Unterschied liegt vor allem im Kontext und in der Art der Fragen.

„Im Unternehmenskontext arbeiten wir stärker mit der Wechselwirkung von Individuen und Strukturen.“

Bei Schüler:innen und Studierenden geht es um die Orientierung nach dem Schulabschluss, um konkrete Empfehlungen für realistische Bildungs- und Berufswege an passenden Institutionen im In- und Ausland. Bei Berufstätigen ist es meist eine Mischung aus Positionierung, Entwicklung und Umgestaltung. Was ist wirklich ‚mein Feld‘ und was mache ich aus Gewohnheit oder Erwartungsdruck, ohne dass es mir guttut? Sind Berufstätige nicht ganz erfüllt in ihrem Job, bieten wir neben der Eins-zu-eins-Beratung auch Online-Programme an. Besonders beliebt ist dabei ein Kurs zum Thema Job-Crafting ‚Mach den Job, den du hast, zu dem, den du liebst‘. Bei Führungskräften kommt dann noch die Systemdimension dazu, nämlich die Wirkung auf andere, Entscheidungsdruck, Loyalitätskonflikte, Kultur und Kommunikation.

Im Unternehmenskontext arbeiten wir stärker mit der Wechselwirkung von Individuen und Strukturen. Es geht um Teamprofile, Führungsdialoge, Job Design, Entwicklungsprogramme, Konfliktkompetenzen und zielführende Kommunikation. Aber auch hier verbinden wir Selbsterkenntnis mit Wirksamkeit im Zusammenspiel. Denn erst, wenn wir uns selbst verstehen, können wir die Welt um uns herum sinnvoll gestalten.

Sie arbeiten mit Persönlichkeitstests, die Sie über Jahre weiterentwickelt haben. Auf welchen Grundlagen basieren sie – und warum kombinieren Sie mehrere Verfahren?

Wir stützen uns auf etablierte psychologische Grundlagen, zum Beispiel auf Big-Five-nahe Persönlichkeitsmodelle, dazu Motiv- und Werteanalysen. Testergebnisse fungieren aber immer nur als Annäherung und Erweiterung der Sprachfähigkeit für die Selbstbeschreibung. Persönlichkeit ist – und das ist ein wirklich wichtiger Punkt – immer mehrdimensional. Ich habe noch nie zwei Menschen getroffen, die gleich waren. Ein Test kann eine gute Landkarte sein, aber er ist nie das Gebiet.

„Ein Test kann eine gute Landkarte sein, aber er ist nie das Gebiet.“

Deshalb kombinieren wir bewusst mehrere Verfahren, um ein stabileres Bild zu bekommen. Schließlich vereint jeder Mensch Gegensätze in sich und auch die Unterscheidung von echtem Charakter und sozial erwünschtem Ankreuzen fällt mit hinreichender Datenlage leichter. Wenn sich diese Perspektiven gegenseitig bestätigen, steigt die Aussagekraft. Und wenn sie sich widersprechen, wird es spannend, dann schauen wir genauer hin und analysieren, woran es liegen könnte. Ist es der Kontext? Ist es eine erlernte Rolle? Ist es ein blinder Fleck?

Ergänzt wird unsere Analyse durch ein Kernstück unserer Arbeit, nämlich ein strukturiertes Tiefeninterview. Denn kein Test kann biografische Brüche spüren, Veränderung in Stimme und Gestik aufgreifen oder Informationen über die energetische Veränderung der Resonanz im Raum detektieren. Unsere Berater*innen sind genau darauf geschult. Wichtig ist uns dabei immer die Übersetzung, denn Testwerte allein verändern nichts. Entscheidend ist vor allem, was wir daraus für Entscheidungen, Verhalten, Zusammenarbeit oder Job Crafting ableiten.

„Es geht darum, passende Optionen zu entwickeln, realistische Berufsbilder zu prüfen und dann kleine machbare nächste Schritte zu planen.“

Wie läuft ein Coaching zur Berufs- oder Umorientierung bei Ihnen ab und worauf legen Sie dabei besonderen Wert?

Am Anfang jedes Coachings steht eine sehr saubere Standortbestimmung, die sich aufteilt in eine sehr differenzierte Persönlichkeitsdiagnostik inklusive Biographiearbeit und eine saubere Auftragsklärung. Was genau ist echte Frage, die jemanden umtreibt und was sind leitende Symptome im Leben, die den Entwicklungsbedarf anzeigen? Welche Muster ziehen sich durch das Leben? Wo war jemand wiederkehrend wirksam? Was kostet Energie, was gibt Energie? Wenn jemand mit ‚Ich brauche einen neuen Job‘, einsteigt, steckt dahinter oft eher ‚Ich arbeite dauerhaft gegen meine Natur‘ oder ‚Meine Rolle passt nicht mehr zu meiner Lebensphase‘. Dann würde es eben nicht reichen, einen neuen Job zu empfehlen.

Darüber hinaus müssen vielleicht neue Fühl- und Denkmuster trainiert oder neue Verhaltensweisen implementiert werden. Es geht darum, passende Optionen zu entwickeln, realistische Berufsbilder zu prüfen und dann kleine machbare nächste Schritte zu planen. Es ist mir wichtig, dass eine berufliche Umorientierung nicht als romantischer Sprung ins Unbekannte oder Neue und Aufregende passiert, sondern als gut designter Entscheidungsprozess geplant wird, bei dem die innere Entwicklung immer eine mindestens genauso große Rolle einnimmt. Nur dann sind einzelne Zwischenschritte auch erfolgversprechend.

Welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen braucht es, um bei Struss & Claussen als Coach zu arbeiten?

Wir setzen einen Studienabschluss voraus, die fachliche Vertiefung spielt dabei allerdings eine nebensächliche Rolle. Wir bilden jede Person intern als Karriere- und Laufbahnberater:in aus. Unsere Mitarbeitende haben beeindruckende und vielseitige Erfahrungen und Fähigkeiten, eine Vielfalt, die wir sehr schätzen. Sie gehen – und das ist besonders im KI-Zeitalter wichtiger denn je – verantwortungsvoll mit der Diagnostik um, interpretieren feinfühlig und sauber, ordnen die Ergebnisse professionell ein, arbeiten ethisch und übersetzen das Profil verständlich in tragfähige Empfehlungen. Außerdem ist ein tiefes Verständnis von Arbeitswelt, Ausbildungsmarkt und Organisationen wichtig, weil unsere Themen nicht im luftleeren Raum stattfinden, sondern an pragmatische nächste Schritte gebunden sind. Dafür beschäftigen wir ein eigenes Research-Team.

„Gutes Coaching bedeutet nicht, die schnellsten Antworten parat zu haben, sondern die besten Fragen zu stellen.“

Persönlich suche ich vor allem Reife, analytisches Denken und Präzision. Die Fähigkeit, Ambivalenz auszuhalten, ist wichtig, um nicht vorschnell zu ‚retten‘, klare Grenzen zu halten und gleichzeitig warm zu bleiben. Gutes Coaching bedeutet nicht, die schnellsten Antworten parat zu haben, sondern die besten Fragen zu stellen und die Antworten der Klient:innen wertfrei ernst zu nehmen. Struss und Claussen steht für höchste Professionalität, Wahrheitsliebe, Ehrlichkeit, Tiefe und emotionale Resonanz.

Wie lassen sich seriöse von weniger seriösen Coaching-Anbietern unterscheiden? Worauf sollte man achten?

Auf jeden Fall, und die Unterschiede sind schnell zu erkennen. Seriosität zeigt sich meines Erachtens in Transparenz und Offenheit. Ich würde als erstes die Qualifikation und Arbeitsethik prüfen. Welche Ausbildungen liegen vor, wie wird Supervision genutzt, ist die Diagnostik wissenschaftlich belegt, wie wird mit fachlichen Grenzen umgegangen? Damit meine ich, ob und wie jemand offenlegt, was das Coaching nicht leisten kann. Außerdem finde ich Methodenklarheit wichtig. Seriöse Anbieter erklären verständlich, wie sie arbeiten, ohne etwas zu verschleiern. Skeptisch wäre ich, wenn jemand schnelle Transformation garantiert oder suggeriert, man könne in wenigen Sitzungen alles lösen. Entwicklung braucht Zeit.

Die eigene Intuition spielt auch eine große Rolle. Ich finde, dass sich ein wirklich gutes Erstgespräch nicht nach einer Verkaufsveranstaltung anfühlt, sondern dass man das beidseitige Interesse an Klärung spüren kann.

Zum Schluss: Was raten Sie Menschen, die unsicher auf ihre berufliche Zukunft blicken und „Coach“ googeln?

Formulieren Sie in einem kompakten Satz, was genau Ihr Anliegen ist und wobei Sie Unterstützung brauchen. Je klarer die Frage, desto leichter finden Sie die richtige Person. Buchen Sie dann unbedingt ein Kennenlerngespräch, in dem Sie auf jeden Fall drei Fragen stellen, nämlich ‚Wie arbeiten Sie konkret?‘, ‚Haben Sie Erfahrung mit meinem Anliegen?‘ und ‚Wo sind die Grenzen Ihres Coachings und inwiefern sind sie relevant für mich?‘ Letztere Frage ist wichtig, um zu eruieren, ob Coaching das passende erste Format ist oder ob es vielleicht klug ist, auch therapeutische Unterstützung mitzudenken. Neben der fachlichen Kompetenz finde ich es wichtig, dass es ein persönliches Match gibt und man sich mit seinem Coach oder seiner Coachin wohlfühlt.

 

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Antonia Sell

Antonia Sell

Aufgewachsen im Norden, studiert in Göttingen und Wien, gearbeitet in Zürich, Berlin und Hamburg. Nach elf Jahren bei der BILD ihrem Herzen und ihrem Mann in seine Südtiroler Heimat gefolgt. Liebt weite Horizonte, herzhaftes Essen, mineralischen Wein und authentische Geschichten.

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