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Apfeltherapie gegen Heuschnupfen

GESUNDHEIT – Eine neue Studie zeigt: Die gezielte Immuntherapie mit bestimmten Apfelsorten kann nicht nur die Verträglichkeit von Äpfeln verbessern, sondern auch Heuschnupfen lindern.

Südtiroler Wirtschaftszeitung von Südtiroler Wirtschaftszeitung
18. März 2025
in News
Lesezeit: 2 mins read
Apfeltherapie gegen Heuschnupfen

Präsentation der Studienergebnisse in Bozen: v. l. n. r.: Dr. Thomas Letschka (Versuchszentrum Laimburg), Bettina Müller (Leitung klinische Studie), Prof. Klaus Eisendle (Primar der Dermatologie, Krankenhaus Bozen) und Antonia Widmann (Koordinatorin Südtiroler Apfelkonsortium).

Terlan – Viele Menschen mit Birkenpollenallergie reagieren auch empfindlich auf Äpfel – frisches Obst ist für sie oft tabu. Doch die „AppleCare“-Studie, die am Montag in Bozen vorgestellt wurde, könnte das ändern. Sie belegt, dass eine gezielte orale Immuntherapie (OIT) mit bestimmten Apfelsorten die Verträglichkeit von Äpfeln verbessert und gleichzeitig Heuschnupfenbeschwerden lindern kann.

„Diese Phase 3 Studie belegt, dass sich der regelmäßige Verzehr ansteigender Mengen von Äpfeln positiv auf die Verträglichkeit auswirkt. Das ist eine vielversprechende, natürliche Therapieoption für Birkenpollenallergikerinnen und -allergiker mit Apfelallergie“, erklärt Bettina Müller, die für die Durchführung und Auswertung der klinischen Studie zuständig war.

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Studie mit 160 Teilnehmenden zeigt vielversprechende Ergebnisse

Über mehrere Jahre hinweg nahmen 160 Patientinnen und Patienten an der Untersuchung teil. In drei Phasen wurde erforscht, welche Apfelsorten sich für die Therapie eignen. Auf dieser Grundlage wurde ein Therapiekonzept entwickelt und analysiert, wie sich die Immunantwort der Teilnehmenden verändert.

Die Resultate sind ermutigend: Nach Abschluss der Therapie konnten 88 Prozent der Teilnehmenden wieder einen ganzen Apfel essen. Typische allergische Reaktionen wie Juckreiz oder Kratzen im Mund traten deutlich seltener auf. Zudem berichteten viele Patientinnen und Patienten von einer besseren Verträglichkeit weiterer kreuzreaktiver Lebensmittel wie Pfirsiche oder Nüsse. Auch während der Pollensaison zeigte sich ein positiver Effekt: Die Symptome der Birkenpollenallergie gingen zurück, und der Medikamentenbedarf sank.

Foto: IDM / Südtiroler Apfelkonsortium / Patrick Schwienbacher

Drei Apfelsorten besonders wirksam

Im Rahmen der Studie wurden 42 verschiedene Apfelsorten getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass eine regelmäßige Aufnahme ausgewählter Sorten die Immunreaktion positiv beeinflussen kann. Auch Thomas Letschka vom Versuchszentrum Laimburg unterstreicht die Bedeutung der Forschung: „Im Labor für Molekularbiologie des Versuchszentrums Laimburg haben wir verschiedene Apfelsorten analysiert. In der Studie konnten drei vielversprechende Apfelsorten identifiziert und in das therapeutische Protokoll eingefügt werden, nämlich Granny Smith, Pink Lady und Golden Delicious. Diese Therapie bietet eine gesunde und alltagstaugliche Alternative zur klassischen Immuntherapie.“

„Die orale Immuntherapie mit Apfelsorten stellt eine vielversprechende nebenwirkungsarme Alternative für Birkenpollenallergikerinnen und -allergiker mit Apfelallergie dar. Sie bietet eine natürliche Möglichkeit, die Toleranz gegenüber Äpfeln zu steigern, Heuschnupfensymptome im Frühling zu lindern, und dadurch gleichzeitig die Lebensqualität zu verbessern“, betont Professor Klaus Eisendle, Primar der Dermatologie am Krankenhaus Bozen.

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