Gröden – Auch in den kommenden drei Jahren wird Andy Varallo die Geschicke von Dolomiti Superski leiten. Die Generalversammlung hat ihm erneut das Vertrauen geschenkt. Der 46-jährige Seilbahnunternehmer aus Alta Badia steht damit bereits zum dritten Mal in Folge an der Spitze des größten Skiverbundes Europas.
Zum neuen Vizepräsidenten wurde der 52-jährige Daniele Dezulian, Präsident der SIT Canazei, gewählt. Dem Verwaltungsrat gehören weiterhin Siegfried Pichler (Val di Fiemme/Obereggen), Zeno Kastlunger (Kronplatz), Andreas Schenk (Gröden/Seiser Alm) und Sandro Lazzari an. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Sergio Prà (Civetta), der als Vertreter der Skigebiete des Venetos auf Marco Zardini (Cortina d’Ampezzo) folgt.
Das Rechnungsprüferkollegium setzt sich aus den wiedergewählten Giuseppe Zorzi und Valeria Ghezzi sowie dem Neuzugang Walter Holzer (3 Zinnen Dolomites) zusammen.
Smartphone-Skipass und Nachhaltigkeit
Zu den strategischen Schwerpunkten für die nächsten Jahre zählen für Dolomiti Superski: „Die Gewinnung einer neuen Generation von Wintersportlern, die Individualisierung des Angebots durch digitale Anwendungen und CRM-Systeme, die Einführung des Smartpass – des Skipasses auf dem Smartphone –, der weitere Ausbau des Sommerproduktes Dolomiti Supersummer und die Entwicklung von Dolomiti Superski zu einem ganzjährigen Anbieter von Bergerlebnissen.“
Nicht zuletzt wolle man sich noch stärker auf die „glaubhafte Nachhaltigkeit“ fokussieren, „also auf die Implementierung aller technisch möglichen Maßnahmen, um den Impact der Branche auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.“
Andy Varallo sagt: „Innovation, Zusammenarbeit, kontinuierliche Investitionen und Nachhaltigkeit sind die tragenden Säulen, auf denen wir die Zukunft von Dolomiti Superski aufbauen. Ziel ist es, unsere internationale Spitzenposition weiter auszubauen und den Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte mit Zuversicht zu begegnen.“


















