Bozen – Zahlen, über die man normalerweise im Zusammenhang mit der Stromproduktion nicht nachdenkt, liefert Alperia in einer Aussendung. Im vergangenen Jahr seien an den Wasserfassungen und Stauanlagen der Wasserkraftwerke von Alperia 756 Tonnen Material angeschwemmt worden.
95 Prozent davon seien Baumstämme, Äste und Blätter, also natürliches Pflanzenmaterial, das in den Flüssen und Bächen landet.
Fünf Prozent aber seien menschengemachter Abfall. Das sind immerhin 37 Tonnen. Laut Alperia sammelt sich Müll unterschiedlichster Art an, darunter Plastikflaschen, Plastiktüten, Nylon, Reifen und Kanister. Diesen Müll übergibt Alperia – je nach Art – an autorisierte Fachbetriebe zur Verwertung, zum Recycling oder zur endgültigen Entsorgung.
Wasserfassungen seien ein zentraler Bestandteil von Wasserkraftwerken, schreibt Alperia in der Aussendung. Die dort installierten Schutz- und Abfanggitter würden das vom Wasser mitgeführte Material zurückhalten, Anlagen und Maschinen schützen sowie eine kontrollierte Sammlung und Entfernung ermöglichen.


















