Bozen – 18,1 Millionen Euro hat das Land für das neue Bürogebäude für die Personalabteilung in der Rittner Straße 5 beim Bozner Bahnhof investiert. Von den mehr als 18 Millionen Euro flossen 13,7 Millionen in die Bauarbeiten und 700.000 Euro in die Ausstattung. 3,7 Millionen Euro wurden an Mehrwertsteuer und technischen Gebühren bezahlt.
„Mit diesem neuen Landhaus und dem Umzug der Büros der Personalabteilung in das neue Gebäude sparen wir jährlich mehr als 800.000 Euro an Mietkosten, die wir bis vor wenigen Monaten für ein Mietgebäude in derselben Straße gezahlt haben“, so Hochbau- und Vermögenslandesrat Massimo Bessone. Neben der Einsparung von öffentlichen Geldern könnten die Mitarbeiter:innen nun in geräumigeren, moderneren Büros arbeiten, die besser zu ihrer täglichen Arbeit im öffentlichen Dienst passen, sagte der Landesrat. “
150 Arbeitsplätze
Das Projekt für das neue Landhaus entstand im Rahmen eines Architekturwettbewerbs. Das umgesetzte Projekt wurde aus 173 Vorschlägen ausgewählt. Insgesamt erstreckt sich das neue 27 Meter hohe Gebäude über elf Etagen, davon drei im Untergeschoss. Es beherbergt 150 Arbeitsplätze für die Landesangestellten.
Nach außen präsentiert sich der Bau mit einer Verkleidung aus Messing, einem langlebigen Naturmaterial, das keine besondere Wartung erfordert.
Im Inneren des Gebäudes bildet ein verglaster hoher Raum das repräsentative Zentrum, um das sich das kollektive Geschehen und der Dialog zwischen Menschen abspielt. Im Erdgeschoss befinden sich eine Eingangshalle, die Portiersloge, Räume für Prüfungen und Seminare sowie ein Besprechungsraum mit beweglichen Wänden, um den Raum je nach Bedarf zu unterteilen. In den oberen Stockwerken sind die Büros der Führungskräfte und des Personals, die 150 Arbeitsplätze beherbergen, sowie Nebenräume untergebracht. Die Untergeschosse dienen als Archiv und Lager.


















